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Seenotrettungskreuzer HANS LÜKEN hebt ab

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Seenotrettungskreuzer HANS LÜKEN hebt ab

31.08.2023

Normalerweise liegen die Schiffe des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte im Wasser oder ankern an Land - im Zuge der Sanierungsarbeiten am Erweiterungsgebäude verwandelte sich der Seenotrettungskreuzer HANS LÜKEN kurzzeitig in ein Luftschiff.

Es war ein Wiedersehen nach längerer Zeit: Seit der Schließung des Erweiterungsgebäudes im Juli 2022 waren der Seenotrettungskreuzer mit dem Tochterboot ABELIUS und das Seenotrettungsboot MÖVENORT (IV) nicht mehr für Gäste zu sehen.

Im Laufe der Sanierungsarbeiten wechselte die HANS LÜKEN nun den Standort: Ein Kran hob das 35 Tonnen schwere und 19 Meter lange Schiff in die Luft und setzte es neben das Gebäude. Der Stellplatz ist temporär. Perspektivisch ziehen die HANS LÜKEN, das in der Heckwanne platzierte Tochterboot ABELIUS und das Seenotrettungsboot MÖVENORT (IV) an einen anderen Ort im Museumshafen und werden dort in die Außengestaltung eingebunden.

In der jetzigen Parkposition wird das 54 Jahre alte Schiff in den nächsten Monaten gesäubert und neu gestrichen. Interessierte haben die Möglichkeit, der HANS LÜKEN einen Besuch abzustatten und sie wieder etwas genauer in Augenschein zu nehmen.


Über den Seenotrettungskreuzer HANS LÜKEN

Die HANS LÜKEN gehörte der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und wurde 1969 auf der Schweers-Werft in Bardenfleth erbaut und war bis zum Jahr 2002 im Einsatz. Zuletzt diente sie als Springer auf wechselnden Stationen.

Sie war zunächst in Wilhelmshaven, später auf Langeoog, auf der Ostsee-Insel Greifswalder Oie und danach in Büsum stationiert. Namensgeber war der Vormann des Motorrettungsbootes HINDENBURG, das 1940 von einem Einsatz vor Borkum nicht mehr zurückkehrte – vermutlich, weil es auf eine Treibmine lief oder auf unter Wasser treibende Wrackteile stieß. Neben Lüken starben fünf weitere Rettungsmänner, unter ihnen der Zweite Vormann Abelius Meyenburg. Nach ihm erhielt das Tochterboot der HANS LÜKEN den Namen ABELIUS.

Seit 2002 gehört der 19 Meter lange Seenotrettungskreuzer HANS LÜKEN zur Museumsflotte des DSM. Er ist somit das letzte größere Objekt, das in die Flotte integriert wurde.

Die sieben Meter lange und etwa 2,3 Tonnen verdrängende MÖVENORT (IV) war von 1972 bis 1999 unter drei verschiedenen Namen auf sechs verschiedenen DGzRS-Stationen auf Nord- und Ostsee im Dienst, zuletzt in Breege auf Rügen. Seit November 1999 ist sie Museumsschiff.

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