Baustellen-Bullauge: Neue Ausstellung für den Erweiterungsbau

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Beißender Geruch von frischer Farbe liegt in der Luft, Akkuschrauber heulen auf und treiben Schrauben ins Holz, ein Mini-Kran hebt eine Winde mit Stahlseilen durch die Luft – im Erweiterungsbau des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte tost die Baustelle, denn die Dauerausstellung „Schiffswelten – Der Ozean und wir“ entsteht. Seit Juli 2022 ist der Erweiterungsbau geschlossen, wird saniert und die neue Dauerausstellung "Schiffswelten - Der Ozean und wir" wächst kontinuierlich. Ganz nach dem Motto "Schippen und Schiffe" zeigen wir im Blog "Baustellen-Bullauge" regelmäßig neue Aufnahmen von der Baustelle und posten Neuigkeiten.  

 

Das Herz der neuen Dauerausstellung "Schiffswelten - Der Ozean und wir" wird im Zentrum des Gebäudes schlagen. Dort wächst derzeit ein Forschungsschiff unter den Augen des Bauleiters Jakob Florian Lehner. Sein Schreibtisch steht in Sichtweite zur Werft – wie er die Baustelle liebevoll nennt. Beim Besuch auf der Baustelle erzählt Lehner, wie der Aufbau der Forschungsschiff-Installation vorangeht.

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Ausblick auf neue Schiffswelten

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Blick in neue Schiffswelten

 

Die Agentur chez weitz in Berlin entwarf die Grafiken für die neue Dauerausstellung "Schiffswelten - Der Ozean und wir"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Forschungsschiff-Installation

 

Im November 2023 starteten die Gewerke den Aufbau der Forschungsschiff-Installation im Erweiterungsbau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dauerausstellung "Schiffswelten - Der Ozean und wir"

 

Rund um die Forschungsschiff-Installation entstehen die neuen Ausstellungsbereiche "Schiff und Physik", "Schiff und Umwelt", "Schiff und Ausrüstung", "Schiffbau" sowie…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Scherbrett

 

Die 1,5-Tonnen schwere Eisenkonstruktion aus der Hochseefischerei wird aufwändig umplatziert.

 

 

Foto: Niels Hollmeier

 

APEX

 

Das APEX auf Rollen: Das Unterwasser-Vehicle wird derzeit im Erweiterungsbau verschoben.

 

 

 

 

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