Sonderausstellungen SEA CHANGES und 360° POLARSTERN im DSM werden verlängert

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Sonderausstellungen SEA CHANGES und 360° POLARSTERN im DSM werden verlängert

10.03.2020

Die Sonderausstellungen des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte gehen in die Verlängerung. Das DSM konnte sich über viel Zuspruch der Museumsgäste für die Ausstellungen "360° POLARSTERN – Eine virtuelle Forschungsexpedition und "SEA CHANGES – Welt und Meer im Wandel“ freuen. Beide Ausstellungen werden daher zum 14. Oktober 2020 verlängert und sind somit auch während der SAIL 2020 (19.-23. August) zu erleben.


Die Sonderausstellung „360° POLARSTERN – eine virtuelle Forschungsexpedition“ bietet Museumsgästen mithilfe von Virtual Reality- und Augmented Reality-Brillen Einblicke in das Fahren, Forschen und Leben an Bord des weltbekannten Eisbrechers. Kombiniert werden die digitalen Ausstellungsinhalte mit realen Exponaten von Bord des Schiffes. Eisscheinwerfer, Forschungsgeräte, Expeditionskleidung oder persönliche Erinnerungsstücke und Fotografien aus vier Jahrzehnten Forschungsschifffahrt erzählen Geschichte und Geschichten von Bord.

Die Ausstellung „SEA CHANGES – Welt und Meer im Wandel“ nimmt den Einfluss des Klimawandels auf den Planeten in den Fokus und wirft Schlaglichter auf die enormen Auswirkungen für die Polarregionen, Schifffahrt und Ökosysteme. Darüber hinaus wird die Erforschung der Polarregionen und des Klima(wandel)s historisch eingeordnet, indem Beispiele aus den verschiedenen historischen Etappen der Forschungsschiff fahrt der letzten 150 Jahre bis heute vorgestellt werden.

Ursprünglich war für beide Ausstellungen eine Laufzeit bis zum 31. März 2020 vorgesehen. Sie sind täglich von 10-18 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen:

www.dsm.museum/polarstern

www.dsm.museum/seachanges

Kontakt Presse

Thomas Joppig

0471 482 07 832

presse@dsm.museum

Blick in die Ausstellung SEA CHANGES.

Foto: Hauke Dressler

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„360° POLARSTERN – eine virtuelle Forschungsexpedition“: An den drei Ausstellungsstationen Fahren, Forschen und Leben können die Besucher diese Bereiche mithilfe von Virtual Reality-Brillen erkunden.

Foto: Patrick Szalewicz

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