Neue Perspektiven für die SEUTE DEERN und den Museumshafen

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Neue Perspektiven für die SEUTE DEERN und den Museumshafen

15.11.2019

Prof. Dr. Sunhild Kleingärtner, Geschäftsführende Direktorin des DSM, über die Entscheidung des Haushaltsausschusses des Bundestages

"Es ist großartig, dass der Haushaltsausschuss des Bundestages 46 Millionen Euro für einen Wiederaufbau der Seute Deern und die Sanierung der übrigen Schiffe und maritimen Objekte im Museumshafen bewilligt hat. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten von ganzem Herzen für ihren Einsatz zugunsten der südlichen Havenwelten, insbesondere bei den Abgeordneten Uwe Schmidt und Johannes Kahrs, die sich nachdrücklich für den Museumshafen stark gemacht haben. Es freut uns sehr, dass das Wahrzeichen Bremerhavens den Bürgern und Gästen der Stadt in erneuerter Form erhalten bleiben kann.

Es sind erhebliche öffentliche Mittel, die nun in den Museumshafen fließen, und es ist eine große Verantwortung, diese wirkungsvoll einzusetzen. Diese Verantwortung gebietet es, dass wir uns bereits jetzt Gedanken über die Zeit nach der Sanierungsphase machen. Der Museumshafen braucht eine nachhaltige Perspektive – das ist die Lehre, die aus Jahrzehnten der Unterfinanzierung und des Sanierungsstaus gezogen werden muss. Denn nicht nur die Geschichte der Seute Deern und der Museumsschiffe, sondern auch des 2008 abgewrackten Schnellbootes Kranich zeigt uns eines mahnend auf: Verlässliche Strukturen und Mittel werden immer nötig sein, um die Instandhaltung der Schiffe und maritimen Objekte im Museumshafen sicherzustellen."

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