Deutsches Schifffahrtsmuseum leuchtet weiter: Medieninstallation wird erneut verlängert

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Deutsches Schifffahrtsmuseum leuchtet weiter: Medieninstallation wird erneut verlängert

20.01.2020

Aufgrund der positiven Resonanz wird die Medieninstallation "Screening Northern Lights" am Deutschen Schifffahrtsmuseum (DSM) / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte erneut verlängert. Die Begeisterung der Bremerhavener für die Illumination inspirierte den verantwortlichen Medientechniker Michael Lang dazu, das Equipment ohne zusätzliche Kosten für eine weitere Woche zur Verfügung stellen. Auch die erfolgreiche Abendführung "Nachts vorm Museum" mit Blick vom Radarturm wird am Freitag, 24. Januar, erneut angeboten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung bis zum 23. Januar unter buchung@dsm.museum ist erforderlich.

„Wir freuen uns sehr, die Medieninstallation abermals verlängern zu können. Gemeinsam mit allen Beteiligten strahlt das Museum weiter in den Außenraum und erhöht die Sichtbarkeit des wichtigen Themenfelds Klima- und Meereswandel. Wir bedanken uns herzlich für die positive Resonanz der Besucherinnen und Besucher. Unser besonderer Dank gilt Herrn Lang und seinem Team für die sehr gute Zusammenarbeit und die Möglichkeit, die entsprechende Technik noch eine weitere Woche nutzen zu können“, sagt Prof. Dr. Sunhild Kleingärtner, Geschäftsführende Direktorin des DSM.

Besonders die Führung "Nachts vorm Museum – Ein exklusiver Blick vom Radarturm", die Teil des Begleitprogrammes der Installation war, ist auf Begeisterung gestoßen. Bereits am ersten Termin nahmen mehr als 70 Interessierte teil. Bei einer Wiederholung der Führung am vergangenen Freitag hatten sich rund 200 Menschen angemeldet. Verteilt auf zwei Besuchergruppen genossen die Anwesenden in fast 60 Metern Höhe den Ausblick auf das DSM und die Medieninstallation.
 
Bereits seit dem 15. November erstrahlt die Fassade des DSM buchstäblich in neuem Licht. Das Projekt "Screening Northern Lights" setzt den Neubau des Museums in Szene, so dass Bilder, Klänge und die markante Architektur miteinander verschmelzen. Die Bewegtbild-Projektion, die von Kurator Helmut M. Bien (westermann kulturprojekte) und dem Medienkünstler Kurt Laurenz Theinert entwickelt wurde, wirft Schlaglichter auf den Klima- und Meereswandel und seine Auswirkungen. An der Fassade tauchen Polarlichter, Schiffe, Forschende und Eisberge in einer aufwendigen Medieninstallation auf und entführen in einen Lebensraum, der ebenso faszinierend wie bedroht ist. Zugleich bildet die Installation auch ein Schaufenster des Museums und spiegelt den Wandel des DSM und seine Ausrichtung auf Mensch und Meer in die Stadt hinein.

Weitere Informationen unter www.dsm.museum/polarwochen

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