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Aktionsplan am DSM

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Aktionsplan am DSM

Als eines von acht Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft ist das DSM ein innovativer Wissensort, an dem Forschung erlebbar wird. Dank des Aktionsplans II können sich die acht Museen noch besser vernetzen und austauschen. Neben den gemeinsamen Bestrebungen nach einer ausgeweiteten Wissenschaftskommunikation, Vermittlungsforschung und -standards, Restaurierungs- und Konservierungsforschung sowie einer internationalen Vernetzung, realisierte das DSM Ausstellungen und Aktionen aus Mitteln des Aktionsplans II. Diese sprechen noch mehr Menschen an, funktionieren im Sinne der Barrierefreiheit analog und digital und punkten mit ihrer nachhaltigen Nutzung.

 

Kontakt

Leibniz-Koordinatorin am DSM

Christina Ziegler-McPherson

C.Ziegler-McPherson@dsm.museum

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Game Jam

 

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Anlässlich des A MAZE-Festivals luden die acht Forschungsmuseen im Juli 2021 zu einem Museums-Game Jam ein: Während des 48-stündigen Marathons tüftelten Teams aus aller Welt an Prototypen eines Museumsspiels. Wir gaben ihnen Input und beobachteten fasziniert, wie kreative Spielideen wuchsen. Dem Motto "Eine Welt in Bewegung" folgend, entstand ein buntes Miteinander diverser Exponate: Die POLARSTERN durchkreuzt fantastische Welten und trifft auf Unterwassermonster sowie fleißige Roboter. Neugierig geworden? Dann probieren Sie die Spiele direkt aus. Auf dem TALK "Playful Museums" wurde diskutiert, was Museen und Games verbindet und warum diese Communities stärker zusammenarbeiten sollten.

zu den Spielen

zum TALK

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Bildungswettbewerb

 

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Alle Forschungsmuseen, die Leibniz-Gemeinschaft und die Zeitung Frankfurter Allgemeine riefen im März 2021 den Bildungswettbewerb "Eine Welt in Bewegung" ins Leben. Schulen aus ganz Deutschland beteiligten sich und reichten Beiträge zu den Themen "Globalisierung", "Museum der Zukunft" und "Herkunft der Objekte" ein. Wir freuen uns immer noch über den kreativen Output und präsentieren voller Stolz die Ergebnisse.

zu den Beiträgen

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KOGGE trifft PLAYMOBIL

 

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Die Sonderausstellung "KOGGE trifft PLAYMOBIL" erzählte vom 26. Juni bis zum 25. Oktober 2020 die Geschichte der Kogge von 1380 neu. Viele Familien begeisterten sich für die Schaukästen, in denen vom Bau über die Bergung bis hin zur Konservierung und Ausstellung des Handelsschiffes die historischen Stationen mithilfe der beliebten Spielfiguren rekonstruiert wurden. In der Schau konnten Klein und Groß an einem multimedialen Touch-Table Rätsel rund um das Wrack lösen. Über das Webspecial bleiben die Szenen online bis jetzt erhalten. 

zum Webspecial

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Nordlichter

 

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Aufgrund des großen Erfolgs wurde die Medieninstallation „Screening Northern Lights“ zweimal verlängert und war somit vom 15. November 2019 bis zum 27. Januar 2020 zu sehen. Die Illumination im Außenbereich des DSM war Teil der Polarwochen, die als Begleitprogramm die Sonderausstellung „SEA CHANGES – Welt & Meer im Wandel“ erweiterten. Die Fassadenbespielung lockte viele Interessierte an, auch geführte Abendspaziergänge durch den Außenbereich wurden mit großer Begeisterung angenommen. Ein Video erinnert an die großflächigen Impressionen.

zum Video

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KARTEN WISSEN MEER

 

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Welche Typen von See- und Meereskarten gab und gibt es? Wie wurden sie hergestellt und benutzt? Welche Geschichten verbinden sich mit der Vermessung der Ozeane und ihrer Abbildung in Karten? Die Sonderausstellung „KARTEN WISSEN MEER – Globalisierung vom Wasser aus“ lädt vom 25. November 2020 bis 30. November 2021 dazu ein, Meereskarten der Vergangenheit zu enträtseln, Seeleuten, Wissenschaftlern und Reedern des 19. Jahrhunderts über die Schultern zu schauen, in einem Schiffstagebuch zu blättern oder selbst Reiserouten am virtuellen Kartentisch zu erstellen.

Film zur Wanderausstellung

Führung durch die Ausstellung

 

 

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Lichtinstallation FRAME

 

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Nach dem Erfolg der temporären Fassadenbespielung "Screening Northern Lights" konnte mithilfe des Aktionsplans II die dauerhafte Lichtinstallation FRAME am Erweiterungsbau des DSM installiert werden. Sie zeigt täglich nach Einbruch der Dunkelheit via Licht den Wasserstand der Weser an und gilt somit als digitaler Gezeitenrechner. Zu besonderen Anlässen leuchtet der FRAME in verschiedenen Shows. Wie ein überdimensionales Lichtfenster öffnet sich das Museum weithin sichtbar und strahlt seine Inhalte in die Umgebung. Viele Foto-Fans und junge Menschen fühlen sich von der illuminierten Architektur angezogen und nutzen den FRAME als Bühne und Treffpunkt.

Premiere der Lichtinstallation FRAME

Tanzvideo im FRAME von Avemoves

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Das Andere sehen

 

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Die Installation "Das Andere sehen - Der kolonialistische Blick" gibt Einblick in die Reisealben der Soldaten der Kaiserlichen Marine, die zum Ende des 19. Jahrhunderts in den ehemaligen deutschen Kolonien im Einsatz waren. Die historischen Motive zeigen den kolonialistischen Blick mit seinen ideologischen Annahmen einer politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und geistigen Überlegenheit. Die Open-Air-Ausstellung kann auch digital besucht werden, jede Fotografie ist zusätzlich mit einem Hörbeitrag verknüpft.

zur Ausstellung

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SEA CHANGES

 

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Anlässlich der MOSAiC-Expedition des Forschungsschiffes POLARSTERN, präsentierte das DSM vom 16. November 2019 bis 31. März 2020  die Sonderausstellung SEA CHANGES – Welt & Meer im Wandel. Sie nimmt den Einfluss des Klimawandels auf das Meer in den Fokus und wirft Schlaglichter auf die enormen Auswirkungen für die Polarregionen, Schifffahrt und Ökosysteme.

Informationen zur Ausstellung

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Raum für Vermutungen

 

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Begeben Sie sich ab 14. Oktober 2021 in einen „Raum für Vermutungen“: Die Sonderausstellung zeigt elf Fundstücke aus der Weserregion, die entweder eine regionalgeschichtliche Bedeutung oder eine Nähe zur Schifffahrt haben.

Informationen zur Ausstellung

Öffnungszeiten

Kogge-Halle und Schiffe sind täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Bitte zeigen Sie Ihren 3G-Nachweis an der Kasse.

Weitere Infos

Anfahrt

Deutsches Schifffahrtsmuseum
Hans-Scharoun-Platz 1
D-27568 Bremerhaven

Kontakt

T. +49 471 482 07 0
M. info@dsm.museum

KontaktformularAnsprechpartner:inAusschreibungen

Haben Sie Anregungen? Dann teilen Sie uns diese unter feedback@dsm.museum mit.

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