

Familientag: Land gewinnen – Die Deutsche Atlantische Expedition 1925-1927
Sonntag, 08.03.2026 / 10-17 Uhr / Schiffswelten / Teilnahme im Eintrittspreis enthalten / 10 Euro, ermäßigt 5 Euro, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre frei
Etwas mehr als zwei Jahr lang fuhr das Forschungsschiff METEOR kreuz und quer über den Atlantik und zwar vor genau hundert Jahren! Freut Euch auf viele Mitmach-Aktionen rund um das Thema Meeresforschung damals und heute. An diesem Tag ist auch die Mini-Matrosenschule im DSM, diesmal mit einem besonderen Gast.
Programm
10:00 – 17:00 Uhr: Mitmach-Aktionen
10:00 – 17:00 Uhr: Stummfilm: „Atlanticfahrt des Vermessungsschiffes Meteor“ (1928)
10:30 – 10:50 Uhr: Kurzführung: Auf den Spuren von Dackel Puppchen und Affe Hannes durch die Ausstellung
11:30 – 12:30 Uhr: Was macht eigentlich ein Forschungsschiff?
Vortrag von Marc Petrikowski, Seelotse und Kapitän
Marc Petrikowski ist Seelotse und fährt als Kapitän für die Reederei Briese auf Forschungsschiffen: Zum Beispiel auf der FS HEINCKE, FS ALKOR und der METEOR III. Er sagt aber: „Ich bin nur der Taxifahrer!“ Denn er sorgt dafür, dass die Wissenschafts-Crew sicher dorthin kommt, wo sie forschen möchte. Was dabei Spannendes an Bord passiert und wie das alles eigentlich funktioniert, erzählt er mit eigenen Fotos von seinen Forschungsausfahrten.
13:30 – 13:50 Uhr: Kurzführung: Auf den Spuren von Dackel Puppchen und Affe Hannes durch die Ausstellung
14:30 – 15:30 Uhr: Mini-Matrosenschule: Experimente zu Meeresforschung und Klimaauswirkungen
Alessandra Kronschnabel und Prof. Dr. Katharina Theis-Bröhl, Hochschule Bremerhaven
Erfahrt, wie der Klimawandel unsere Meere und die darin lebenden Tiere und Algen beeinflusst. Ihr könnt verschiedene Experimente durchführen, die euch physikalische, chemische und biologische Phänomene aufzeigen und erklären. Zum Beispiel könnt ihr hier Wärmestrahlung sichtbar machen und erfahrt etwas zu Meeresströmungen und Ozeanversauerung.
16:00 – 16:20 Uhr: Kurzführung: Auf den Spuren von Dackel Puppchen und Affe Hannes durch die Ausstellung