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Interview mit der Gastwissenschaftlerin Siobhan Cooke

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Interview mit der Gastwissenschaftlerin Siobhan Cooke

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Wir fragten unsere Gastwissenschaftlerin Dr. Siobhan Cooke, welches Projekt sie am DSM begleitet und welche Beziehung sie zum Meer hat. Cooke forscht von April 2021 bis März 2022 für das DSM. Sie wurde auf der Insel Orkney geboren und arbeitet dort noch heute als Sammlungsverwalterin in einem Meeres- und Naturkundemuseum.

Frau Cooke, was waren Ihre Beweggründe für die Bewerbung um ein Stipendium als Gastwissenschaftler am DSM?

Ich interessierte mich sehr für das LIFTE-Projekt und die frühneuzeitlichen Handelsverbindungen der Orkney- und Shetlandinseln mit Europa und die Rolle der Inseln in diesem Netzwerk.  Das Fellowship bot eine aufregende Gelegenheit, an diesem Projekt in einem großartigen Forschungs- und Museumsumfeld mitzuarbeiten.


Gibt es in Ihrem Leben eine Verbindung zur Schifffahrt?

Ich wurde auf Orkney geboren und verbrachte meine frühen Jahre auf einer sehr kleinen Insel namens Wyre, sodass meine Kindheit vom Meer umgeben war - ich musste sogar mit dem Boot zur Schule und zurück fahren. Diese Verbindung zum Meer beeinflusste meine späteren Forschungsinteressen, meine Hobbys wie Freitauchen und Paddelboarding und meinen beruflichen Werdegang in einem kleinen unabhängigen Museum für Meeres- und Naturgeschichte, dem Stromness Museum/Orkney.


Welches Projekt haben Sie während Ihres Stipendiums am DSM vorangetrieben?

Looking In From The Edge(LIFTE), ein dreijähriges deutsch-britisches Forschungsprojekt.  
Meine Rolle in diesem Projekt konzentriert sich auf die Ausstellung, die in Deutschland und auf Orkney stattfinden wird.


Was finden Sie an diesem Thema/Projekt spannend?

Dieses Projekt bietet eine spannende Möglichkeit, die Auswirkungen des internationalen Handels auf die Randgemeinden Nordwesteuropas in der frühen Neuzeit zu erforschen, ein Thema, das bisher wenig erforscht wurde.  


Inwieweit hat die Pandemie Ihre Forschungsarbeit beeinflusst oder beeinträchtigt?

Aufgrund der Pandemie war es mir bisher nicht möglich, nach Bremerhaven zu reisen. Technologien wie Zoom haben es mir ermöglicht, während des Stipendiums mit dem Team von DSM an der Entwicklung der Ausstellung zu arbeiten. Ich hoffe sehr, dass ich im Frühjahr in das Museum kommen kann.

Dr. Siobhan Cooke am Strand der Insel Orkney.

Foto: Dr. Siobhan Cooke

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