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Die Kogge

Sternstunde der deutschen Schiffsarchäologie

Die Kogge
Gabriele Hoffmann und Uwe Schnall (Hrsg.)
Bremerhaven: Deutsches Schiffahrtsmuseum; Hamburg: Convent Verlag
Schriften des Deutschen Schiffahrtsmuseums, Band 60
(= Die Kogge von Bremen, Band 2)

1. Auflage 2003, 287 Seiten, 364 Abbildungen, meist farbig, farbig bedruckte Vorsätze, 21 x 27 cm, gebunden, mit farbigem Schutzumschlag, 1410 g
ISSN 0343-3625ISBN 978-3-934613-50-8
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Zum Inhalt
Fund und Bergung der Bremer Hanse-Kogge von 1380 waren Sternstunden der Schiffsarchäologie. Zum ersten Mal sahen Historiker und Schiffbauer unserer Zeit eine mittelalterliche Kogge, das sagenhafte Schiff der hansischen Kaufleute, Träger und Lastesel von Handel und Krieg, die Basis von Reichtum und Macht der Küstenstädte an Nord- und Ostsee. Für zwanzig Jahre verschwand die Kogge im größten Konservierungsbecken der Welt, jetzt ist sie wieder da und steht frei im Deutschen Schiffahrtsmuseum. Die abenteuerliche Geschichte ihrer Konservierung erzählt von einem naturwissenschaftlichen Experiment in außerordentlich großem Maßstab. 
Experten verschiedenster Fächer haben sich die Kogge vorgenommen. Herausgekommen sind
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neue Vorstellungen vom Wissen und Können mittelalterlicher Schiffbauer, von den Segeleigenschaften und der Leistungsfähigkeit ihrer Koggen, von Navigation und Alltagsleben an Bord,
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Bilder vom Fluß und der Stadt, von Konflikten und Kämpfen der Kaufleute um Geld, Macht und Einfluß,
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Informationen über Handelsrouten, über Luxusgüter und Massenfrachten und, als große Besonderheiten,
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jahrhundertealte Bilder von Koggen in Kirchen und Büchern und sensationelle Momentaufnahmen aus dem Innern des Koggeholzes mit modernsten Rasterelektronenmikroskopen.
Die Wissenschaftler werfen spannende Schlaglichter auf eine aufregende, farbige Zeit, auf das ausgehende 14. Jahrhundert, als die Städte wuchsen, die Reichen und Mächtigen nach Pracht und Luxus gierten, nach Bauholz für Kriegsschiffe und Waffen für den Kampf, und die Vielen darauf sehen mußten, ausreichend Brotgetreide, Fisch und Bier zu bekommen. Die Koggen der Hansen bedienten sie alle.
Fund und Bergung der Bremer Hanse-Kogge von 1380 waren Sternstunden der Schiffsarchäologie. Zum ersten Mal sahen Historiker und Schiffbauer unserer Zeit eine mittelalterliche Kogge, das sagenhafte Schiff der hansischen Kaufleute, Träger und Lastesel von Handel und Krieg, die Basis von Reichtum und Macht der Küstenstädte an Nord- und Ostsee. Für zwanzig Jahre verschwand die Kogge im größten Konservierungsbecken der Welt, jetzt ist sie wieder da und steht frei im Deutschen Schiffahrtsmuseum. Die abenteuerliche Geschichte ihrer Konservierung erzählt von einem naturwissenschaftlichen Experiment in außerordentlich großem Maßstab. Experten verschiedenster Fächer haben sich die Kogge vorgenommen. Herausgekommen sind:

neue Vorstellungen vom Wissen und Können mittelalterlicher Schiffbauer, von den Segeleigenschaften und der Leistungsfähigkeit ihrer Koggen, von Navigation und Alltagsleben an Bord,

Bilder vom Fluß und der Stadt, von Konflikten und Kämpfen der Kaufleute um Geld, Macht und Einfluss,

Informationen über Handelsrouten, über Luxusgüter und Massenfrachten und, als große Besonderheiten,

jahrhundertealte Bilder von Koggen in Kirchen und Büchern und sensationelle Momentaufnahmen aus dem Innern des Koggeholzes mit modernsten Rasterelektronenmikroskopen.

Die Wissenschaftler werfen spannende Schlaglichter auf eine aufregende, farbige Zeit, auf das ausgehende 14. Jahrhundert, als die Städte wuchsen, die Reichen und Mächtigen nach Pracht und Luxus gierten, nach Bauholz für Kriegsschiffe und Waffen für den Kampf, und die Vielen darauf sehen mußten, ausreichend Brotgetreide, Fisch und Bier zu bekommen. Die Koggen der Hansen bedienten sie alle.


Über den/die Autor/In

Dr. Gabriele Hoffmann ist Journalistin und Autorin historischer Sachbücher, Biographien und Tatsachenromane. Sie hat die vielbeachtete Doppelbiographie »Constantia von Cosel und August der Starke« geschrieben und »Das Haus an der Elbchaussee«, die Geschichte einer Reederfamilie.

Dr. Uwe Schnall leitete bis zu seinem Ausscheiden 2004 die wissenschaftliche Redaktion des Deutschen Schiffahrtsmuseums. Er ist Herausgeber zahlreicher Monographien und leitete bis 2004 die Abteilungen Navigationsgeschichte und Walfang des Museums.

Die beiden Herausgeber haben weltweit führende Experten aufgefordert, aus ihrem Fachgebiet alles zu erzählen, was sie zur Kogge wissen. Zahlreiche namhafte Forscher sind mit Begeisterung dieser Aufforderung gefolgt: Ein Staatsarchivar und ein Landesarchäologe, ein Schiffsarchäologe und ein Schiffbauhistoriker, Historiker, Konservatoren, ein Dendrochronologe, eine Mikrobiologin, ein Gewässerkundler. Sie alle haben die Themen der Herausgeber angenommen und erweitert, haben Forschungen und Fotos beigesteuert, bis ein ganz besonderes Buch entstanden ist.