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Öffnungszeiten

Täglich: Kogge-Halle 10-18 Uhr, Schiffe 10-17.45 Uhr, 3G+Maskenpflicht. Tickets für Sonderausstellungen: www.dsm.museum/ticket + freier Eintritt für Ukrainer:innen + free entrance for Ukrainians + Безкоштовний вхід для українців

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Dr. Kathrin
Kleibl

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„Der Sammlungsbestand des Deutschen Schifffahrtsmuseums bietet mir eine Vielzahl an Objekten, bei denen die Erforschung der Herkunft und der unterschiedlichen Besitzverhältnisse im Wandel der Zeiten sehr erhellend ist. Betrachtet man die Objekte einmal von allen Seiten ganz genau – und zwar im ganz wörtlichen Sinne –, erkennen wir Details, die uns im Verborgenen gebliebene Geschichten hinter den Objekten offenbaren.“

Aktuelle Position

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Forschungsfeld
Provenienzforschung

Fachdisziplin
Klassische Archäologie, Kunstgeschichte, Geschichte der Naturwissenschaften, Museums- und Sammlungsmanagement

Forschungsprojekt
Systematische Überprüfung der Sammlungsbestände des Deutschen Schifffahrtsmuseums Bremerhaven auf NS-verfolgungsbedingt entzogene Kulturgüter – gefördert von: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste

Der Umgang mit Übersiedlungsgut jüdischer Emigranten in Bremen nach 1939: Beteiligte, Netzwerke und Wege der Verwertung

LIFTProv – Der Umgang mit Übersiedlungsgut jüdischer Emigranten in Hamburg nach 1939: Beteiligte, Netzwerke und Wege der „Verwertung“

Kontakt

Foto: DSM


Dr. Kathrin Kleibl

0471  48 207 835

Kleibl@dsm.museum

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Curriculum Vitae

Seit 2017

Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Provenienzforschung am Deutschen Schifffahrtsmuseum, Bremerhaven

2016-2017

Museologie und Sammlungsmanagement am Deutschen Schifffahrtsmuseum, Bremerhaven

2015

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

2011-2013

Dozentin, Universität Innsbruck (Österreich)

2010-2013

Wissenschaftliche Lektorin (Österreich)

2009

Archäologisch-Historisches Survey-Projekt am Gilf el-Kebir/Sahara (Ägypten) zu Ladislaus Almásy, ORF Wien (Österreich)

2006-2008

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich 295 (Deutsche Forschungsgemeinschaft): Cultural and Linguistic Contacts in the Eastern Mediterranean Region and North Africa, Universität Mainz

2007

 Promotion: Klassische Archäologie, Universität Hamburg

2004-2009

Lehraufträge an den Universitäten Hamburg und Mainz

2002-2005

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Ausgrabungsprojekt: Triopion in Emecik/Türkei, gefördert durch das Deutsche Archäologische Institut/Gerda-Henkel-Stiftung, Universität Hamburg

1996-2003

Magister-Studium der Klassischen Archäologie, Kunstgeschichte, Geschichte der Naturwissenschaften und Museumsmanagement, Universität Hamburg

1998-2005

Mitarbeiterin Digitalisierung von Keramik: Ausgrabung unter dem Decumanus Maximus in Karthago/Tunesien, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft

 

Wissenschaftliche Publikationen

Kleibl, Kathrin:
Auctioned musicalia from the belongings of Jewish emigrants in Hamburg, anlässlich der Tagung: La spoliation des instruments de musique en Europe. 1933-1945/The spoliation of musical instruments in Europe. 1933-1945, Paris, Philharmonie de Paris - Cité de la musique , 7. April 2022.

 

Kleibl, Kathrin:
Optisch-technische Instrumente auf Versteigerungen des Übersiedlungsgutes jüdischer Emigrant:innen in Hamburg – Der Fall des Fotofachhändlers Leo Bernstein aus Berlin, in: Historische technische Instrumente. Zirkulation, Ansammlungen und Dokumente des Entzugs zwischen 1933 und 1945, Deutsches Optisches Museum, Jena (erscheint 2022).

 

Kleibl, Kathrin:
Auswanderungsgenehmigungsverfahren der Devisenstelle – Oberfinanzpräsident Hamburg als Quelle für die Recherche nach NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgütern, in: Der Archivar 1-2022, S. 37-40.

 

Kleibl, Kathrin:
Wem gehörten die Bilder? – Versteigerung von Kunstwerken aus Übersiedlungsgut jüdischer Emigrant:innen durch das Auktionshaus Carl F. Schlüter in Hamburg, anlässlich des Internationalen Symposions: Der Umgang mit Umzugsgut jüdischer Emigranten in europäischen Häfen, Bremen, Haus der Wissenschaft am 7. Oktober 2021.

 

Kleibl, Kathrin:
Carl Emil Spiegel in der Kunst- und Buchhandlung Franz Leuwer – Einkäufe auf Versteigerungen jüdischen Eigentums in Bremen., anlässlich des Internationalen Symposions: Der Umgang mit Umzugsgut jüdischer Emigranten in europäischen Häfen, Bremen, Haus der Wissenschaft am 7. Oktober 2021.
 

Kleibl, Kathrin – Susanne Kiel:
Der Umgang mit Übersiedlungsgut jüdischer Emigranten in Hamburg und Bremen nach 1939: Beteiligte, Netzwerke und „Verwertung“, in: Arbeitskreis Provenienzforschung e. V. (Hrsg.): Entzug, Transfer, Transit. Menschen, Objekte, Orte und Ereignisse (erscheint 2022 bei Heidelberg University Publishing).

 

Kleibl, Kathrin – Susanne Kiel:
Gerichtsvollzieher als Kunsthändler? – Versteigerungen des Übersiedlungsgutes jüdischer Emigrant*innen in Hamburg und Bremen, Teil 1: Die Versteigerungen von Übersiedlungsgut durch die Hamburger Gerichtsvollzieherei am Beispiel von Johanna Ploschitzki aus Berlin (Kathrin Kleibl), in: Christopher Galler u. a. (Hrsg.): Regionaler Kunsthandel, Tagungsband Celle (erscheint 2022).

 

Kleibl, Kathrin:
Geraubte Umzugsgüter
in: Geschäftsbericht 2020 Deutsches Schifffahrtsmuseum, S. 12-13

 

Kleibl, Kathrin:
Die Buch- und Kunsthandlung Franz Leuwer in Bremen im Nationalsozialismus,
in: Kathrin Kleibl (Ed.): NS-Provenienzforschung in Norddeutschland. Lokalspezifische Kontexte bei Raub, Verbringung und Verkauf des Kulturguts der vom NS-Regime Verfolgten.
Deutsches Schiffahrtsarchiv 2018.

 

Kleibl, Kathrin:
An Audience in Search of a Theatre – The Staging of the Divine in the Sanctuaries of Graeco-Egyptian Gods.
In: Svenja Nagel, Joachim Friedrich Quack and Christian Witschel (Eds.): Entangled Worlds: Religious Confluences between East and West in the Roman Empire. The Cults of Isis, Mithras, and Jupiter Dolichenus.
Tübingen 2017, p. 353-371

 

Kleibl, Kathrin:
Greco-Egyptian Religion.
In: Esther Eidinow, Julia Kindt (Eds.): The Oxford Handbook of Ancient Greek Religion, Oxford 2015 (1st edition) and 2017 (2nd edition), p. 621-636

 

Kleibl, Kathrin:
Iseion - Raumgestaltung und Kultpraxis in den Heiligtümern gräco-ägyptischer Götter des antiken Mittelmeerraumes.
Worms 2009

 

Kleibl, Kathrin:
Repräsentationen einer thronenden Widdergottheit in Heiligtümern des Apollon auf Zypern,
in: R. Bol, U. Höckmann, P. Schollmeyer (Eds.): Kult(ur)kontakte: Apollon in Myus, Milet/Didyma, Naukratis und auf Zypern.
Akten des Table Ronde Mainz, 11 – 12 March 2004. Rhaden 2008, p. 183-206

 

 

 

Ausstellungsprojekte (Auswahl)

2017-2018 Kuratorin der Kabinettausstellung Fragen an die Herkunft, DSM

Mitgliedschaften

European LostLift Provenance Research Network

Arbeitskreis Provenienzforschung e.V.

AG Alltagsgegenstände und Judaica (im Arbeitskreis Provenienzforschung e.V.)

AG Technisches Kulturgut (im Arbeitskreis Provenienzforschung e.V.)

Deutscher Archäologen Verband e.V.

Kunstverein in Bremen

Preise und Ehrungen


Karl H. Ditze-Preis für herausragende Dissertation (2007)

Landesgraduiertenpromotions-Stipendium der Stadt Hamburg (2004-2006)

 

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Forschungsprojekte

 

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LiftProv - Der Umgang mit Übersiedlungsgut jüdischer Emigranten in Hamburg nach 1939

Das erfolgreich abgeschlossene Projekt zum Verbleib von NS-Raubgut am Deutschen Schifffahrtsmuseum (DSM) / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte erfährt eine umfangreiche Erweiterung und wird durch das Deutsche Zentrum für Kulturgutverluste finanziell mit rund 200.000 Euro unterstützt. 

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Der Umgang mit Übersiedlungsgut jüdischer Emigranten in Bremen nach 1939: Beteiligte, Netzwerke und Wege der Verwertung

Das Projekt versucht, den Verbleib von Übersiedlungsgut jüdischer Emigrant:innen zu klären, das im Auftrag des NS-Regimes beschlagnahmt und versteigert wurde.

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Zu sehen ist ein schwarz-weiß-Foto mit einem großen hölzernen Container auf einem Lastwagen-Anhänger. Er steht abgestellt auf einer Kopfsteinpflaster-Straße vor Fachwerkhäusern. Mehrere Männer stehen an, ein Mann liegt auf dem Container und hantieren scheinbar am Verschluss. Auf der Seite des Containers ist „771 Montevideo“ aufgedruckt.

Provenienzforschung

Das DSM überprüft seit 2017 systematisch seine Sammlung auf die Provenienz (Herkunft) der Kulturgüter. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste unterstützt das Projekt.

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Öffnungszeiten

Täglich: Kogge-Halle 10-18 Uhr, Schiffe 10-17.45 Uhr,  3G+Maskenpflicht

Tickets: www.dsm.museum/ticket

Weitere Infos

Anfahrt

Deutsches Schifffahrtsmuseum
Hans-Scharoun-Platz 1
D-27568 Bremerhaven

Kontakt

T. +49 471 482 07 0
M. info@dsm.museum

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Haben Sie Anregungen? Dann teilen Sie uns diese unter feedback@dsm.museum mit.

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