PD Dr. Jens
Ruppenthal

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„Die meisten Historiker befassen sich nur mit Dingen, die an Land geschahen. Am DSM erforsche ich Geschichte, die es ohne das Meer gar nicht gegeben hätte.“

Aktuelle Position

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Forschungsfeld
Umweltgeschichte der Schifffahrt und des Meeres, Kulturgeschichte der Meeresnutzung

Fachdisziplin
Neuere und Neueste Geschichte, Umweltgeschichte, Kulturgeschichte

Kontakt

0471 482 07 0

ruppenthal@dsm.museum

Curriculum Vitae

Seit März 2018

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DSM

2016–2018

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichtswissenschaften der Universität Bremen und am DSM

2016:

Habilitation in Neuerer und Neuester Geschichte an der Universität zu Köln zum Thema: Meeresnutzung contra Raubbau. Marine Ressourcen in deutschen und internationalen Debatten 1950–2000

2015–2016

Professurvertreter am Historischen Institut der Universität zu Köln

2003–2015

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Universität zu Köln

2006

Promotion zum Dr. phil. in Mittlerer und Neuerer Geschichte an der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Titel der Promotionsschrift: Kolonialismus als „Wissenschaft und Technik“. Das Hamburgische Kolonialinstitut 1908 bis 1919

2002

Magister Artium in Geschichte und Philosophie an der Christian-Albrechts-Universität Kiel

1997–2002

Studium der Geschichte und Philosophie an der Christian-Albrechts-Universität Kiel und am King’s College, University of Aberdeen

 

Wissenschaftliche Publikationen

Elvert, Jürgen; Feldt, Lutz; Löppenberg, Ingo und Ruppenthal, Jens (Eds.):
Das maritime Europa. Werte – Wissen – Wirtschaft (HMRG Beihefte, Bd. 95).
Stuttgart 2016

 

Ruppenthal, Jens:
Wie das Meer seinen Schrecken verlor. Vermessung und Vereinnahmung des maritimen Naturraumes im deutschen Kaiserreich.
In: Winkler, Martina; Kraus, Alexander (Eds.): Weltmeere. Wissen und Wahrnehmung im langen 19. Jahrhundert. Umwelt und Gesellschaft, Band 10.
Göttingen 2014, p. 215–232

 

Ruppenthal, Jens:
Das Hamburgische Kolonialinstitut. Ein institutionalisierter Erinnerungsort des deutschen Kolonialismus.
In: Zimmerer, Jürgen (Ed.): Kein Platz an der Sonne. Erinnerungsorte der deutschen Kolonialgeschichte.
Frankfurt a. M./New York 2013. p. 257–269

 

Ruppenthal, Jens:
Europa vom Wasser aus. Die südliche Peripherie aus der Sicht deutscher Segler 1950–1980.
In: Bösch, Frank, Brill, Ariane, Greiner, Florian (Eds.): Europabilder im 20. Jahrhundert. Entstehung an der Peripherie. (Geschichte der Gegenwart, Bd. 5).
Göttingen 2012. p. 237–258    

 

Ruppenthal, Jens:
Kolonialismus als „Wissenschaft und Technik“. Das Hamburgische Kolonialinstitut 1908 bis 1919 (HMRG Beihefte, Bd. 66).
Stuttgart 2007

 

Preise und Ehrungen

Träger des 2. Preises der Stiftung zur Förderung der Schifffahrts- und Marinegeschichte 2016, verliehen für die Habilitationsschrift „Meeresnutzung contra Raubbau. Marine Ressourcen in deutschen und internationalen Debatten 1950–2000“.

 

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