Studierende untersuchen SEUTE DEERN mittels ROV
Studierende untersuchen SEUTE DEERN mittels ROV

Maßnahmen zur Bergung der SEUTE DEERN laufen nach Plan

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Maßnahmen zur Bergung der SEUTE DEERN laufen nach Plan

16.09.2019

Anbringung der Hebesäcke für diese Woche geplant

Die Arbeiten zur Bergung der SEUTE DEERN laufen wie geplant. Die Dreimastbark, welche zur Flotte des Deutschen Schifffahrtmuseums (DSM) / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte gehört, kann bereits in dieser Woche durch Hebesäcke für das Aufschwimmen stabilisiert werden.

Nachdem die SEEFALKE in den Neuen Hafen verholt wurde, haben die Arbeiten an der SEUTE DEERN mit Hilfe eines Krans, der auf einem Schwimmponton steht, begonnen. In der letzten Woche wurden bereits sämtliche Rahen und Gaffeln, der Ladebaum sowie ein Teil der Stenge abgenommen. Zweck dieser Aktion war es, das Schiff durch Gewichtsreduzierung im oberen Bereich zu stabilisieren.

Öffnungen am Rumpf, die zum Teil noch auf den Brand zurückzuführen sind, wurden noch über das vergangene Wochenende durch Taucher verschlossen. Diese Maßnahmen sind Vorbereitungen, um als nächstes die Hebesäcke an dem Holzsegler anzubringen. Diese stabilisieren das Schiff und große Lenzpumpen sollen ab Ende der Woche das Wasser außenbords befördern. Ziel ist, dass die SEUTE DEERN von alleine wieder Auftrieb bekommt. Damit liegen alle Vorkehrungen im vorgesehenen Zeitplan.

Das weitere Vorgehen sowie die Ursachenforschung und Schadensanalyse kann erst nach der Bergung erfolgen und ist für die kommenden Wochen geplant.

Presseanfragen zur SEUTE DEERN: 
Christian Müller
0172 784 73 18
mueller@textpr.com

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Thomas Joppig

0471 482 07 832

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Foto: DSM / Mareike Heger

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