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Veranstaltungen

24. Januar 2018

Die Reederei Hartmann und ihre schwimmende Pipeline
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03. Februar – 18. Februar 2018

»Aufbruch ins Ungewisse – Ästhetische Forschungen zu Schifffahrt und Meer«
Aufbruch ins Ungewisse Studierende der Universität Bremen stellen Arbeiten zu ästhetischen Feldforschungen aus
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18. Februar 2018

Macht und Pracht historischer Raumausstattungen: Arthur Fitgers monumentaler Gemälde-Zyklus
Vortrag von Eva-Maria Bongardt
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PDF: Programmflyer 2017/2018 (2,4 MB)

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Wracks am Ende der Welt. Der Schiffsfriedhof um Kap Hoorn.

Fotografien von Jürgen Hohmuth / Sonderausstellung vom 4. November 2013 bis 18. Mai 2014

04. November 2013 – 18. Mai 2014

Frachtensegler »Lord Lonsdale«

 

Keine Meerespassage ist gefährlicher als die Route um Kap Hoorn, wo bisher rund 800 Schiffe versanken und viele Tausend Menschen den Tod fanden. Dieses raue Seegebiet zählt zu den größten Schiffsfriedhöfen der Welt. Es erstreckt sich von der Antarktis und Südgeorgien über die Drake-Passage bis nach Feuerland, Patagonien und zu den Falklandinseln.

Jürgen Hohmuth hat die bizarre Felslandschaft mit ihren auf Riffs und Sandbänken gestrandeten Wracks fotografiert: riesige Kähne und verwitterte Walfänger als beeindruckende Zeugnisse dieses Mythos, der in dieser Sonderausstellung wieder lebendig wird. Er begleitete Seemann Ulf Wolter auf mehreren Reisen, der als Kapitän des Expeditionskreuzfahrtschiffes MS Hanseatic seit vielen Jahren auf den Weltmeeren unterwegs ist und in einem gemeinsamen Buch die Geschichten dieser Wracks eindrucksvoll erzählt.

Am 2. März 2014 um 11.00 Uhr erzählt Jürgen Hohmuth von den Erlebnissen dieser Reisen und wird seine eindurcksvollen Fotos in einer anschließenden Sonderführung erläutern.

Logo »Das Meer - Unser blaues Wunder«

Das Deutsche Schiffahrtsmuseum ist mit dem Projekt "Wracks am anderen Ende der Welt" Partner der Kampagne  Externer Link: "Das Meer - Unser blaues WunderExterner Link: " des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).