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Veranstaltungen

24. Mai – 28. Mai 2017

SeeStadtFest
Treffen der Kogge-Nachbauten »Ubena von Bremen«, »Kieler Kogge« und »Kamper Kogge«
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25. Mai 2017

Exklusiver Hafenrundgang mit Besuch des Deutschen Auswandererhauses und Deutschen Schiffahrtsmuseums
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26. Mai 2017

150. Jubiläum des ältesten deutschen Polarforschungsschiffs Grönland
OpenShip
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PDF: Programmflyer Sommer 2017 (4,5 MB)

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Gebäude

Die Lage des Deutschen Schiffahrtsmuseums im Zentrum der Hafenstadt Bremerhaven – unmittelbar am Deich zwischen dem Alten Hafen und der Außenweser – ist einzigartig. Ein großer Teil des Reizes, den das Gebäude ausstrahlt, rührt wohl daher, dass es im Abstand von 25 Jahren von zwei sehr berühmten Architekten gebaut wurde: der erste Bau von Hans Scharoun und der Erweiterungsbau von Dietrich Bangert.

Insgesamt umfasst die Ausstellungsfläche heute fast 8.000 Quadratmeter.

Der »Scharoun-Bau«, der 1975 vom Bundespräsidenten Walter Scheel eröffnet wurde, verschafft den typischen Eindruck der sich in Spätwerken des Architekten vermittelt. Wie in der von ihm gebauten Berliner Philharmonie glaubt man sich »an Bord« eines Schiffes, in einem System von »Decks« und relingartigen Brüstungen, die immer neue Blicke freigeben. Die beim Umhergehen ständig wechselnden Aus- und Einblicke übernehmen eine der wichtigen Funktionen einer Museumsführung: Sie locken und machen neugierig.

Wie in den Innenräumen wird auch am Äußeren des Gebäudes deutlich, wie nachhaltig das maritime Geschehen Scharoun in seiner Jugend in Bremerhaven prägte: Das wie ein Schiff aussehende Gebäude scheint parallel zum Lauf der Weser zu fahren.

Der Erweiterungsbau von Dietrich Bangert wurde im Jahr 2000 vom Bundespräsidenten Johannes Rau eröffnet. Der Neubau übernimmt die Höhe des Altbaus und schließt zunächst mit einem schmalen Baukörper an. Eine leicht erhöhte, vorgelagerte Plattform bildet das gemeinsame Forum. Der Haupteingang des Museums bleibt weiterhin im Altbau; von dort führt eine Treppe ins Obergeschoss des Neubaus.

Die verschiedenen Gebäudeteile werden im Rahmen der Neugestaltung des DSM von 2016 bis 2020 sukzessive saniert und überarbeitet.