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Veranstaltungen

22. Oktober 2017

Schätze aus unserer Sammlung
Frederic Theis: Zwischen Kogge und Galeone. Schiffbau vom Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit.
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26. Oktober 2017

Podiumsdiskussion zum »Meeresatlas«
Meer oder weniger? Ein Abend über die Bedeutung und Bedrohung der Weltmeere
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07. November 2017

Generalumbau der QUEEN ELIZABETH 2 vom Oktober 1986 bis April 1987 in 179 Tagen auf der Lloyd Werft in Bremerhaven
Filmvortrag der Schiffahrtsgeschichtlichen Gesellschaft Bremerhaven e. V. in Kooperation mit dem Stadtarchiv Bremerhaven, dem Deutschen Schiffahrtsmuseum (DSM), dem Heimatbund der »Männer vom Morgenstern«, dem Nautischen Verein zu Bremerhaven und dem VDI Unterweser Bezirksverein
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PDF: Programmflyer 2017/2018 (2,4 MB)

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PD Dr. Jens Ruppenthal

Ruppenthal

Position am DSM

Wissenschaftlicher Mitarbeiter in Kooperation mit der Universität Bremen

 

Fachdisziplin

Neuere und Neueste Geschichte, Umweltgeschichte

 

Titel des Forschungsprojektes

Umweltgeschichte der Schifffahrt im Anthropozän

 

Curriculum Vitae

Seit 2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichtswissenschaften, Universität Bremen und am DSM

2016: Habilitation in Neuerer und Neuester Geschichte an der Universität zu Köln zum Thema: Meeresnutzung contra Raubbau. Marine Ressourcen in deutschen und internationalen Debatten 1950–2000

2015-2016: Professurvertreter am Historischen Institut der Universität zu Köln

2003-2015: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Universität zu Köln

2006: Promotion zum Dr. phil. in Mittlerer und Neuerer Geschichte an der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Titel der Promotionsschrift: Kolonialismus als »Wissenschaft und Technik«. Das Hamburgische Kolonialinstitut 1908 bis 1919

2002: Magister Artium in Geschichte und Philosophie an der Christian-Albrechts-Universität Kiel

1997-2002: Studium der Geschichte und Philosophie an der Christian-Albrechts-Universität Kiel und am King’s College, University of Aberdeen

Wissenschaftliche Publikationen (Auswahl)

Elvert, Jürgen; Ruppenthal, Jens (Hrsg.): Europa und die See. Stuttgart 2016 (im Druck)

Ruppenthal, Jens: Wie das Meer seinen Schrecken verlor. Vermessung und Vereinnahmung des maritimen Naturraumes im deutschen Kaiserreich. In: Winkler, Martina; Kraus, Alexander (Hrsg.): Weltmeere. Wissen und Wahrnehmung im langen 19. Jahrhundert. Umwelt und Gesellschaft, Band 10. Göttingen 2014, S. 215–232

Ruppenthal, Jens: Das Hamburgische Kolonialinstitut. Ein institutionalisierter Erinnerungsort des deutschen Kolonialismus. In: Zimmerer, Jürgen (Hrsg.): Kein Platz an der Sonne. Erinnerungsorte der deutschen Kolonialgeschichte. Frankfurt a. M./New York 2013. S. 257–269

Ruppenthal, Jens: Europa vom Wasser aus. Die südliche Peripherie aus der Sicht deutscher Segler 1950–1980. In: Bösch, Frank, Brill, Ariane, Greiner, Florian (Hrsg.): Europabilder im 20. Jahrhundert. Entstehung an der Peripherie. (Geschichte der Gegenwart, Bd. 5). Göttingen 2012. S. 237–258                                                                            

Ruppenthal, Jens: Kolonialismus als »Wissenschaft und Technik«. Das Hamburgische Kolonialinstitut 1908 bis 1919. HMRG Beihefte, Band 66. Stuttgart 2007

 

Öffentlichkeitsarbeit und Wissenstransfer

Ausstellungsbereich Schifffahrt und Umwelt am DSM (Wissenschaftlicher Koordinator)

Konzeption der Ausstellung »Europa und das Meer« am Deutschen Historischen Museum Berlin (Eröffnung geplant für 2018)
 

Kontaktdaten

PD Dr. Jens Ruppenthal
Tel. +49 471 482 07 19
Fax. +49 471 482 07 40
ruppenthal at dsm.museum