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Sonne, Sturm und weiße Finsternis

Die Chronik der ostdeutschen Antarktisforschung

Sonne, Sturm und weiße Finsternis
Gert Lange
Bremerhaven: Deutsches Schiffahrtsmuseum; Hamburg: Ernst Kabel Verlag
Schriften des Deutschen Schiffahrtsmuseums, Band 43

1. Auflage 1996, 295 Seiten, 182 Abbildungen, davon 104 in Farbe, 21 x 27 cm, gebunden, mit farbigem Schutzumschlag, 1030 g
ISSN 0343-3625ISBN 3-8225-0334-7
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Zum Inhalt
Fast vier Jahrzehnte lang gingen die Polarforscher aus Ost und West getrennte Wege. Mit diesem lückenlosen Überblick über die Antarktis-Expeditionen der DDR liegt erstmals ein Buch über den ostdeutschen Anteil vor. 
Dramatische Ereignisse wie die Zerstörung des Geologenlagers am Richardsonsee 1963 und die waghalsige Rettungsaktion russischer Piloten oder die gefährlichen Schlittenmärsche über die Spaltenfelder auf dem Inlandeis zeugen vom Mut und vom aufopferungsvollen Kampf der Polarforscher gegen die Naturgewalten. Ob bei geodätischen Beobachtungen in einem Eiskeller am Kältepol, bei minus 80 Grad, der erstmaligen Beobachtung des Ozonlochs mit Ballonsonden – der Leser ist dabei. Das Buch vereint 42 Originalberichte, die Autoren erzählen aus unmittelbarem Erleben. 
So ist eine spannend zu lesende Chronik des in sich abgeschlossenen Kapitels eigenständiger ostdeutscher Polarforschung entstanden.
Fast vier Jahrzehnte lang gingen die Polarforscher aus Ost und West getrennte Wege. Mit diesem lückenlosen Überblick über die Antarktis-Expeditionen der DDR liegt erstmals ein Buch über den ostdeutschen Anteil vor.
 
Dramatische Ereignisse wie die Zerstörung des Geologenlagers am Richardsonsee 1963 und die waghalsige Rettungsaktion russischer Piloten oder die gefährlichen Schlittenmärsche über die Spaltenfelder auf dem Inlandeis zeugen vom Mut und vom aufopferungsvollen Kampf der Polarforscher gegen die Naturgewalten. Ob bei geodätischen Beobachtungen in einem Eiskeller am Kältepol, bei minus 80 Grad, der erstmaligen Beobachtung des Ozonlochs mit Ballonsonden – der Leser ist dabei. Das Buch vereint 42 Originalberichte, die Autoren erzählen aus unmittelbarem Erleben.

So ist eine spannend zu lesende Chronik des in sich abgeschlossenen Kapitels eigenständiger ostdeutscher Polarforschung entstanden.

Über den/die Autor/In

Gert Lange, Jahrgang 1940, studierte in Leipzig Journalistik und arbeitete an verschiedenen überregionalen Zeitschriften. Seit 1976 ist er freiberuflicher Wissenschaftsjournalist.