Direkt zum Inhaltsbereich springen Direkt zum Hauptmenü springen Direkt zur Suche springen Direkt zur Hilfeseite springen

Social Media

  • Externer Link:
  • Externer Link:
  • Externer Link:

Veranstaltungen

22. Oktober 2017

Schätze aus unserer Sammlung
Frederic Theis: Zwischen Kogge und Galeone. Schiffbau vom Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit.
mehr

26. Oktober 2017

Podiumsdiskussion zum »Meeresatlas«
Meer oder weniger? Ein Abend über die Bedeutung und Bedrohung der Weltmeere
mehr

07. November 2017

Generalumbau der QUEEN ELIZABETH 2 vom Oktober 1986 bis April 1987 in 179 Tagen auf der Lloyd Werft in Bremerhaven
Filmvortrag der Schiffahrtsgeschichtlichen Gesellschaft Bremerhaven e. V. in Kooperation mit dem Stadtarchiv Bremerhaven, dem Deutschen Schiffahrtsmuseum (DSM), dem Heimatbund der »Männer vom Morgenstern«, dem Nautischen Verein zu Bremerhaven und dem VDI Unterweser Bezirksverein
mehr

MoDiMiDoFrSaSo
      1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031     

Veranstaltungen im Oktober
Alle Veranstaltungen
Archiv

PDF: Programmflyer 2017/2018 (2,4 MB)

Inhaltsbereich überspringen

Rettungswesen

Untrennbar: menschliches Engagement und technische Entwicklung

Rettungswesen 
Die Sicherheit der Schiffe nimmt ständig zu – das zeigt hier auf eindrucksvolle Weise die Entwicklung der Rettungsboote vom offenen Ruderboot bis hin zum modernen Seenotrettungskreuzer. Doch nie wird der Mensch die ungeheuren Kräfte von Wind und Wasser ganz beherrschen können.
 
Auch in Zukunft wird das Sprechfunk-Notzeichen MAYDAY zu hören sein, wenn ein Schiff in Not geraten ist.

In Deutschland werden diese Notrufe von der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, der DGzRS, aufgefangen, die dann die notwendigen Rettungsmaßnahmen veranlasst und organisiert.

Bevor die DGzRS 1865 gegründet wurde, waren Schiffe in Seenot einzig auf die Hilfsbereitschaft der Küstenbevölkerung angewiesen. Die DGzRS richtete entlang der deutschen Küste eine Kette von Rettungsstationen ein und ließ Rettungsfahrzeuge bauen, die immer dem neuesten Stand der Technik entsprechen mussten.

Heute ist die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger im Auftrag der Bundesregierung für die Seerettung in der Nord- und Ostsee zuständig. Doch zwei ihrer ursprünglichen Regeln gelten noch immer: Die gesamte Arbeit und Ausstattung wird nur durch Spenden finanziert, und jeder, der an einer der oft gefahrvollen Rettungsaktionen teilnimmt, entscheidet sich freiwillig dazu – jedes Mal von neuem.

Natürlich müssen Schiffe zum Schutz von Besatzung und Passagieren Rettungsmittel an Bord mitführen, nur so kann die Zeit bis zur Ankunft der Seenotrettung überbrückt werden.

Rettungsringe, -westen und -anzüge gehören ebenso dazu wie Rettungsboote, -inseln und –flöße. Auch diese Rettungsmittel wurden und werden ständig verbessert. Das geschlossene Freifallrettungsboot zeigt den aktuellen Stand der Technik.

Lageplan

Interaktiver Lageplan

Interaktiver Lageplan
mehr