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Veranstaltungen

22. Oktober 2017

Schätze aus unserer Sammlung
Frederic Theis: Zwischen Kogge und Galeone. Schiffbau vom Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit.
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26. Oktober 2017

Podiumsdiskussion zum »Meeresatlas«
Meer oder weniger? Ein Abend über die Bedeutung und Bedrohung der Weltmeere
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07. November 2017

Generalumbau der QUEEN ELIZABETH 2 vom Oktober 1986 bis April 1987 in 179 Tagen auf der Lloyd Werft in Bremerhaven
Filmvortrag der Schiffahrtsgeschichtlichen Gesellschaft Bremerhaven e. V. in Kooperation mit dem Stadtarchiv Bremerhaven, dem Deutschen Schiffahrtsmuseum (DSM), dem Heimatbund der »Männer vom Morgenstern«, dem Nautischen Verein zu Bremerhaven und dem VDI Unterweser Bezirksverein
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PDF: Programmflyer 2017/2018 (2,4 MB)

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PAUL KOSSEL

Betonrumpfschiff

Betonrumpfschiff PAUL KOSSEL
Bauwerft:         Paul Kossel & Co., Bremen
Baujahr: 1920
Länge: 15,00 m
Breite: 3,00 m
Tiefgang: 0,80 m
Antrieb: Zweizylinder-Rohöl-Glühkopfmotor
Maschinenleistung: 25 PS
Geschwindigkeit: 12 Knoten
Vermessung: 18,5 BRT
Besatzung: 1–3 Mann

 

Das Betonrumpfschiff PAUL KOSSEL wurde 1920 als Motorschlepper in der Bremer Niederlassung der Dortmunder Baufirma Paul Kossel gebaut, die für Pionierleistungen im Betonbau bekannt war. Da der wirtschaftliche Erfolg ausblieb, wurde das Schiff 1932 an einen privaten Eigner verkauft. Unter dem Namen ANNEMARIE diente es nach mehreren Umbauten als Schlepper, Wohnschiff und Fischkutter. 

Besonders zwischen den beiden Weltkriegen – aber auch schon seit der vorletzten Jahrhundertwende – sollte der Werkstoff Beton den Mangel an Stahl und Eisen ausgleichen.

Seit 1976 befindet sich die PAUL KOSSEL – heute ein seltenes Zeugnis des Betonschiffbaus in Deutschland – im Freigelände des Deutschen Schiffahrtsmuseums, seit 2009 an diesem Standort. 1988 wurden die hölzernen Aufbauten wieder originalgetreu hergerichtet und in den 1990er Jahren wurde das Schiff restauriert.

Lageplan

Interaktiver Lageplan

Interaktiver Lageplan
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