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Veranstaltungen

24. Januar 2018

Die Reederei Hartmann und ihre schwimmende Pipeline
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03. Februar – 18. Februar 2018

»Aufbruch ins Ungewisse – Ästhetische Forschungen zu Schifffahrt und Meer«
Aufbruch ins Ungewisse Studierende der Universität Bremen stellen Arbeiten zu ästhetischen Feldforschungen aus
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18. Februar 2018

Macht und Pracht historischer Raumausstattungen: Arthur Fitgers monumentaler Gemälde-Zyklus
Vortrag von Eva-Maria Bongardt
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Ogyanos – Ozeane

Sonderausstellung zum Wissenschaftsjahr 2016/2017 »Meere und Ozeane«

17. Juli 2016 – 09. April 2017

Ogyanos – OzeaneAnlässlich des Jahrs der Meere und Ozeane eröffnet das Deutsche Schiffahrtsmuseum - Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte am Sonntag, 17. Juli 2016, um 11:00 Uhr, seine neue Dauerausstellung »Ogyanos – Ozeane«. Die Installationen von Maryam Motallebzadeh ergänzen bis zum 9. April 2017 als Interventionen in die Dauerausstellungen den Blick auf das Thema »Mensch und Meer« um eine künstlerische Perspektive.

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgerufene Wissenschaftsjahr 2016*17 »Meere und Ozeane« spiegelt die Bedeutung wider, die der Naturraum Ozean als größter Lebensraum des Planeten in sich trägt. Doch neben seinem Stellenwert als Wirtschaftsraum und Nahrungsquelle ist er auch Kulturraum, der vielfältige Sehnsüchte vereint.

Die persische Künstlerin Maryam Motallebzadeh lebt und arbeitet seit 1999 in Deutschland. Mit ihrer Kunst betrachtet sie die traditionelle, interkulturelle Geschichte, die den Menschen schicksalhaft mit dem Meer verbindet. Den musealen Objekten, die schweigend ihre Geschichte erzählen, wird eine lebendige weitere Sphäre hinzugefügt, die einen anderen, neuen Zugang ermöglicht. Es ist die ozeanische Metapher der Sehnsucht selbst, die Maryam Motallebzadeh in Schrift, Skulptur und Gemälden ebenso poetisch wie plastisch vermittelt.

Die Objekte und Installationen wurden als Interventionen in die Dauerausstellung des Deutschen Schiffahrtsmuseums eingebunden und ergänzen künstlerisch deren Fokus auf das Thema »Mensch und Meer«. Begleitend veranstaltet die Künstlerin, deren Arbeiten von Ferne, Reise und Sehnsucht durchzogen werden, mehrere Workshops zum Thema Migration und Flucht gemeinsam mit dem Deutschen Schiffahrtsmuseum.

Die Künstlerin:

Maryam Motallebzadeh wurde 1960 in Tabriz geboren, also noch vor der islamischen Revolution 1978/1979. Bereits im Alter von 13 Jahren gewann sie einen Kunstpreis, ging danach mit einem Reisestipendium nach Ramsar und leitete über 20 Jahre lang eine eigene Galerie in Teheran. 1999 kam sie nach Deutschland und studierte von 2001 bis 2007 bildende Kunst bei Paco Knöller und Peter W. Schaefer an der Hochschule für Künste (HfK). Motallebzadehs Werke sind weltweit in internationalen Galerien und Museen zu sehen.
Weitere Informationen: Externer Link: Externer Link: http://www.maryam-motallebzadeh.com