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Veranstaltungen

05. Mai – 06. Mai 2018

Einladung zur Mitgliederversammlung
Zum Rahmenprogramm der Mitgliederversammlung
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05. Mai 2018

Ohne Schiffe, keine Stadt! – Flüsse als Hauptträger des vorindustriellen Schwerlasttransportes
Vortrag von Lars Kröger
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06. Mai 2018

Gegen den Strom – Flussschifffahrt im Mittelalter
Ausstellungseröffnung am 06.05.2018
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Veranstaltungen im April
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PDF: Programmflyer 2017/2018 (2,4 MB)

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Digitalisierung

Digitalisierung heißt für uns am Deutschen Schiffahrtsmuseum: digitale Technik zu nutzen, um den Museumsbesuch zu bereichern, Ausstellung und Sammlung weiter für Besucherinnen und Besucher zu öffnen, Forschung und kuratorische Arbeit transparenter zu gestalten, Zugangshürden jeglicher Art abzubauen und der Öffentlichkeit einen erweiterten Zugriff auf all jene Objekte zu ermöglichen, die wir in ihrem Auftrag bewahren und wissenschaftlich erschließen.

Vor diesem Hintergrund streben wir eine Digitalisierung unserer Sammlungsbestände ebenso an wie eine Ausweitung und Weiterentwicklung unserer digitalen Kommunikations- und Vermittlungskanäle. Unser Ziel ist es, beispielhafte computergestützte Museumsarbeit zu leisten und daran mitzuwirken, die Institution Museum und die ‚neuen‘ Medien zum Wohle von Publikum und Kulturschaffenden gleichermaßen auf bestmögliche Art zusammenzuführen.

Wir setzen dabei ebenso auf die Externer Link: Open-Access-Richtlinien der Leibniz-Gemeinschaft wie auf weitreichende Kooperationen mit Partnereinrichtungen vor Ort in Bremerhaven sowie im In- und Ausland.  Digitalisierung muss Vernetzung beinhalten – auch in der analogen Welt.

Im Zusammenhang mit dem Erhalt der Bremer Kogge haben digitale Methoden bereits seit 2016 einen festen Platz am DSM – verortet im Dissertationsprojekt Monitoring of Large Scale Cultural Heritage Objects Using New Technologies. In Zusammenarbeit mit dem Google Cultural Institute konnten wir daraus hervorgehend erstmals ein größeres publikumsorientiertes Digitalisierungsprojekt entwickeln. Von März bis Dezember 2017 ermöglichte es uns das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderlinie e-Heritage unterstützte Projekt Schiffsmodelle als Wissensspeicher zur Untersuchung des maritimen Erbes, die Potentiale einer 3D-Erfassung und digitalen Präsentation einer zentralen Kategorie von Ausstellungsobjekten auszuloten. Große Unterstützung erfuhren wir dabei u.a. von der Hochschule Bremerhaven sowie dem Faserinstitut und dem MAPEX Center für Materialforschung der Universität Bremen. Wir sind zuversichtlich, der Öffentlichkeit im Laufe des Jahres 2018 erste Resultate dieses Vorhabens präsentieren zu können.

Schiffsmodelle als Wissensspeicher

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