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21. Januar 2018

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‚Bremer Kogge‘ und ‚Darßer Kogge‘. Zwei Schiffswracks, die Geschichte schrieben.
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Macht und Pracht historischer Raumausstattungen: Arthur Fitgers monumentaler Gemälde-Zyklus
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Frank Rödel. Terra Incognita – Bilder einer Polarsternexpedition

Eine Sonderausstellung im Deutschen Schiffahrtsmuseum in Kooperation mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung zum 30jährigen Jubiläum der Indienststellung des Forschungsschiffs POLARSTERN.

09. Dezember 2012 – 17. März 2013

Polarforscher auf dem Schelfeis
Der Berliner Künstler Frank Rödel begleitete vom 28. November 2010 bis 7. Februar 2011 das deutsche Forschungsschiff Polarstern auf einer Expedition in die Antarktis, um die Forschungsarbeiten der Wissenschaftler auf dem Schiff und an Land fotografisch zu dokumentieren.
 
Die Expedition bot ihm auch als Künstler Einblicke in eine atemberaubende Landschaft. Von der Weite und Unberührtheit dieser einzigartigen Region erzählt Frank Rödel in seinen Fotos, Gemälden und Collagen.
 
Ab Sonntag, 9. Dezember 2012, bis zum 17. März 2013 ist die Ausstellung »Terra Incognita« im Deutschen Schiffahrtmuseum zu sehen.
 
Wasserströme, Meere, Lavafelder, Eis- und Sandwüsten oder Gletscherzungen. Frank Rödel – in Weimar geboren und als Meisterschüler an der Berliner Hochschule der Künste ausgebildet – fotografiert und erlebt seine fotografischen Motive später im Studio in Malerei und Collagen nach. Die besonderen Sichtweisen von Rödel und die Neugier auf das Fremde, auf Landschaften und Urgewalten sind in der Ausstellung zu sehen.
 
Die Faszination, die von Frank Rödels Bilder ausgeht, bleibt während der Ausstellungszeit aber nicht allein. Klanginstallationen mit Geräuschen aus dem gar nicht so stillen Antarktischen Ozean füllen den Raum. Zudem ergänzen AWI und DSM die Sonderausstellung durch eine Reihe von Vorträgen.
 
 
- 12. Dezember 2012: Dr. Julian Gutt, Expeditionsleiter und Antarktisforscher des AWI, berichtet von der »Antarktis als Lebensraum – über, unter und im Eis«.
 
- 16. Januar 2013: Dr. Lars Kindermann, Leiter des Unterwasserakustik-Observatoriums an der Neumayer-Station des AWI in der Antarktis, fragt »Wie klingt das Südpolmeer?«
 
- 19. Januar 2013: Schriftsteller Ilija Trojanow liest aus seinem Buch »EisTau«
 
- 6. Februar 2013: Dr. Reinhard A. Krause, Wissenschaftshistoriker am AWI berichtet über die Arktisforschung zu Beginn des 20. Jahrhunderts - »Die dramatische Entschleierung des 7. Kontinents«
 
- 20. Februar 2013: Dr. Kai Kähler, Geschäftsführer des Kunstvereins Bremerhaven, fragt nach dem »Verhältnis der Bildenden Kunst zu den Naturwissenschaften«
 
- 13. März 2013: »Ein Jahr in der Antarktis – Bilder eines Überwinterers« heißt der Vortrag von Stefan Christmann, Geophysiker an der Neumayer-Station des AWI
 
 
Die Vorträge beginnen jeweils um 19.00 Uhr im Vortragssaal des Deutschen Schiffahrsmuseums.