Direkt zum Inhaltsbereich springen Direkt zum Hauptmenü springen Direkt zur Suche springen Direkt zur Hilfeseite springen

Social Media

  • Externer Link:
  • Externer Link:
  • Externer Link:

Veranstaltungen

21. Januar 2018

Schätze aus unserer Sammlung
‚Bremer Kogge‘ und ‚Darßer Kogge‘. Zwei Schiffswracks, die Geschichte schrieben.
mehr

18. Februar 2018

Macht und Pracht historischer Raumausstattungen: Arthur Fitgers monumentaler Gemälde-Zyklus
Vortrag von Eva-Maria Bongardt
mehr

22. Februar 2018

NS-Provenienzforschung in Norddeutschland
mehr

MoDiMiDoFrSaSo
    123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Veranstaltungen im Dezember
Alle Veranstaltungen
Archiv

PDF: Programmflyer 2017/2018 (2,4 MB)

Inhaltsbereich überspringen

Themenfeld 1 »Schiffbau im wirtschaftlich-sozialen Kontext«

Themenfeld 1 erforscht die langfristigen ökonomischen und sozialen Strukturveränderungen von maritimer Wirtschaft und Gesellschaft mit Hilfe von Methoden der historischen Sozialwissenschaft und in einer vergleichenden Perspektive. Dabei werden die internen und externen Handlungs- und Kommunikationsprozesse der Werften, Zuliefererindustrie und Reedereien analysiert. Diese befinden sich in einem Spannungsfeld von strengen ökonomischen Effizienzkriterien und permanenten interner Reibungen und Konflikten. Im Mittelpunkt des Themenfeldes steht die Untersuchung des Schiffbaus mit Blick auf seine Konzeption und Finanzierung (Forschungsschwerpunkt A: Interessen) sowie den Bau und Betrieb von Schiffen (Forschungsschwerpunkt B: Materialität) vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Interessen verschiedener sozialer Gruppen mit ihren diversen Handlungsdimensionen in Form von institutionellen Interaktionsrahmen und persönlichen Erfahrungsräumen (Forschungsschwerpunkt C: Wahrnehmung). Dazu werden Werften, Reedereien, Häfen und Schiffe einerseits vor dem Hintergrund ihrer Unternehmensorganisation, Absatzstrategien, Unternehmenskultur und industriellen Beziehungen analysiert und andererseits mit Blick auf Arbeitsplatzschaffung und die Arbeitsplätze selbst. Grundlage dafür bilden Archivalien des DSM sowie in einzelnen Unternehmen zu erschließende archivalische Bestände. Im Rahmen dieses Themenfeldes sind im Rahmen einer Pilotphase erstmals Senior-Experts eingebunden.