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Veranstaltungen

22. Oktober 2017

Schätze aus unserer Sammlung
Frederic Theis: Zwischen Kogge und Galeone. Schiffbau vom Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit.
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26. Oktober 2017

Podiumsdiskussion zum »Meeresatlas«
Meer oder weniger? Ein Abend über die Bedeutung und Bedrohung der Weltmeere
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07. November 2017

Generalumbau der QUEEN ELIZABETH 2 vom Oktober 1986 bis April 1987 in 179 Tagen auf der Lloyd Werft in Bremerhaven
Filmvortrag der Schiffahrtsgeschichtlichen Gesellschaft Bremerhaven e. V. in Kooperation mit dem Stadtarchiv Bremerhaven, dem Deutschen Schiffahrtsmuseum (DSM), dem Heimatbund der »Männer vom Morgenstern«, dem Nautischen Verein zu Bremerhaven und dem VDI Unterweser Bezirksverein
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PDF: Programmflyer 2017/2018 (2,4 MB)

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Themenfeld 1 »Schiffbau im wirtschaftlich-sozialen Kontext«

Themenfeld 1 erforscht die langfristigen ökonomischen und sozialen Strukturveränderungen von maritimer Wirtschaft und Gesellschaft mit Hilfe von Methoden der historischen Sozialwissenschaft und in einer vergleichenden Perspektive. Dabei werden die internen und externen Handlungs- und Kommunikationsprozesse der Werften, Zuliefererindustrie und Reedereien analysiert. Diese befinden sich in einem Spannungsfeld von strengen ökonomischen Effizienzkriterien und permanenten interner Reibungen und Konflikten. Im Mittelpunkt des Themenfeldes steht die Untersuchung des Schiffbaus mit Blick auf seine Konzeption und Finanzierung (Forschungsschwerpunkt A: Interessen) sowie den Bau und Betrieb von Schiffen (Forschungsschwerpunkt B: Materialität) vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Interessen verschiedener sozialer Gruppen mit ihren diversen Handlungsdimensionen in Form von institutionellen Interaktionsrahmen und persönlichen Erfahrungsräumen (Forschungsschwerpunkt C: Wahrnehmung). Dazu werden Werften, Reedereien, Häfen und Schiffe einerseits vor dem Hintergrund ihrer Unternehmensorganisation, Absatzstrategien, Unternehmenskultur und industriellen Beziehungen analysiert und andererseits mit Blick auf Arbeitsplatzschaffung und die Arbeitsplätze selbst. Grundlage dafür bilden Archivalien des DSM sowie in einzelnen Unternehmen zu erschließende archivalische Bestände. Im Rahmen dieses Themenfeldes sind im Rahmen einer Pilotphase erstmals Senior-Experts eingebunden.