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SCHARNHORST, Turbo-elektrisches Fracht- und Fahrgastschiff, 1935
Autor: Dipl.-Ing. Rudolf Brenke

Foto: Deschimag A.-G. Weser / Archiv DSM
Mit den drei schnellen Fracht- und Fahrgastschiffen Scharnhorst, Gneisenau und der - ursprünglich von der HAPAG bei Blohm u. Voss bestellten - Potsdam knüpfte der Norddeutsche Lloyd an die durch den Ersten Weltkrieg unterbrochene Tradition an, für Fahrgäste - aber auch für Ladung - einen Express-Dienst zwischen Bremen und Ostasien anzubieten.
Die Scharnhorst wie auch die Gneisenau wurden als Schwesterschiffe bei der Deschimag A.-G. »Weser« in Bremen gebaut, hatten allerdings unterschiedliche Antriebssysteme.
Die SCHARNHORST mit der Bau-Nr. 891 lief am 14. Dezember 1934 im Beisein Adolf Hitlers in Bremen vom Stapel und wurde am 30. April 1935 an den Norddeutschen Lloyd abgeliefert. Nach einer Aufsehen erregenden Probefahrt auf der Außenweser mit Hitler und seinem großen Stab an Bord am 4. Juni 1935, lief die Scharnhorst zu Ihrer Jungfernreise nach Japan aus. Es folgten viele erfolgreiche Reisen nach Ostasien im gemeinsamen Dienst mit Ihren Schwesterschiffen. Allerdings wurde dieser Expressdienst von der deutschen Regierung subventioniert.
Der komplette Artikel als PDF-Datei: << HIER >> (2.0 MB)

Foto: Deschimag A.-G. Weser / Archiv DSM
Mit den drei schnellen Fracht- und Fahrgastschiffen Scharnhorst, Gneisenau und der - ursprünglich von der HAPAG bei Blohm u. Voss bestellten - Potsdam knüpfte der Norddeutsche Lloyd an die durch den Ersten Weltkrieg unterbrochene Tradition an, für Fahrgäste - aber auch für Ladung - einen Express-Dienst zwischen Bremen und Ostasien anzubieten.
Die Scharnhorst wie auch die Gneisenau wurden als Schwesterschiffe bei der Deschimag A.-G. »Weser« in Bremen gebaut, hatten allerdings unterschiedliche Antriebssysteme.
Die SCHARNHORST mit der Bau-Nr. 891 lief am 14. Dezember 1934 im Beisein Adolf Hitlers in Bremen vom Stapel und wurde am 30. April 1935 an den Norddeutschen Lloyd abgeliefert. Nach einer Aufsehen erregenden Probefahrt auf der Außenweser mit Hitler und seinem großen Stab an Bord am 4. Juni 1935, lief die Scharnhorst zu Ihrer Jungfernreise nach Japan aus. Es folgten viele erfolgreiche Reisen nach Ostasien im gemeinsamen Dienst mit Ihren Schwesterschiffen. Allerdings wurde dieser Expressdienst von der deutschen Regierung subventioniert.
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Klaus-Peter Kiedel
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Archivleitung
Tel. 0471 48207 64
Fax. 0471 48207 55
kiedel at dsm.museum
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