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Veranstaltungen

02. März 2017

Von Schiffbruch und Piraterie!
Wissensdurst »Science goes Pub/lic«
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12. März 2017

Eröffnung der Sonderausstellung »Wohin?«
Bei dem Ausstellungsprojekt handelt es sich um eine Kooperation des Deutschen Schiffahrtsmuseums mit der Kunststiftung Lilienthal.
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14. März 2017

Wiedereröffnung der Kogge-Halle
Am 14. März 2017 heißt es »Leinen los« für das neue Deutsche Schiffahrtsmuseum! Mit der Wiedereröffnung der Kogge-Halle wird die Neuausrichtung des Leibniz-Forschungsmuseums auch für die breite Öffentlichkeit sichtbar.
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Veranstaltungen im Februar
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Archiv

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DigiPeer

Digitalisierung wertvoller Pläne und technischer Zeichnungen zur Erfassung und Erschließung des Raums im 20. Jahrhundert

 

Im Rahmen dieses Projekts haben die Archive von vier Leibniz-Instituten nach einem neu entwickelten einheitlichen Beschreibungsformat erstmals prototypisch 20.000 großformatige Pläne und technische Zeichnungen erfasst und diese der Forschung und der interessierten Öffentlichkeit online zur Verfügung gestellt. Durch die Konzentration auf die Kategorie des »Raums« bietet das Projekt der historisch-sozialwissenschaftlichen Raumforschung neue Zugänge. Es vernetzt die Archive der Leibniz-Gemeinschaft und bereitet Folgeaktivitäten, insbesondere die Umsetzung der Strategie des »Verteilten Sammelns«, vor. Gleichzeitig ist es ein Beitrag zur Open-Access-Initiative innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft.

Nutzer und Nutzerinnen können Pläne und technische Zeichnungen durchblättern und durch eine Zoomfunktion auch Details in hoher Auflösung betrachten. Um Kosten zu sparen, wurde das Portal an zentraler Stelle, nämlich im Deutschen Museum, entwickelt.

Projektpartner waren neben dem Deutschen Schiffahrtsmuseum die Archive des Deutschen Museums in München (Lead Partner), des Deutschen Bergbau-Museums in Bochum und des Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung in Erkner.

Bis Mitte 2010 wurden die zur Digitalisierung vorgesehenen Nachlässe kritisch durchgesehen, Auswahlkriterien festgelegt, Erschließungs- und Suchmasken entworfen, die technischen Parameter für den Datenaustausch festgelegt und Angebote von Unternehmen für Digitalisierungsvorhaben eingeholt. Danach haben alle beteiligten Projektpartner je rund 5000 technische Zeichnungen erschlossen und für die Digitalisierung vorbereitet. Anschließend wurden die ausgewählten Zeichnungen in vier Schritten digitalisiert und im Internet veröffentlicht.

Das Projekt endete im Herbst 2012 mit einer wissenschaftlichen Tagung am Deutschen Museum in München.

Die Finanzierung dieses Projekts wurde durch die erfolgreiche gemeinsame Bewerbung der genannten Institute am SAW-Verfahren 2009 der Leibniz-Gemeinschaft sichergestellt.

Laufzeit: 1. Januar 2010 - 31. Dezember 2012

Externer Link: www.digipeer.de

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