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Veranstaltungen

19. Februar 2018

Die SEUTE DEERN und ihre schifffahrtsgeschichtliche Bedeutung
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22. Februar 2018

NS-Provenienzforschung in Norddeutschland
In der Zeit des Nationalsozialismus wurden vom Regime Verfolgte systematisch beraubt und das Kulturgut verkauft – von Kunst über Wertsachen bis hin zu Alltagsgegenständen. In einem eintägigen Experten-Workshop gehen wir der Frage nach, unter welchen Umständen dies im norddeutschen Raum geschah. Wir möchten die Einrichtungen vernetzen und gemeinsam Wege der Aufklärung und Vermittlung entwickeln.
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28. Februar 2018

Auf den Spuren der Meuterer der »Bounty«
Bild- und Filmvortrag von Wolfgang Pistol
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PDF: Programmflyer 2017/2018 (2,4 MB)

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Zwischen Nordsee und Nordmeer

Interdisziplinäre Studien zur Hanse

Wracksondage, Warnemünde im März 2006. Copyright: Institut für Ur- und Frühgeschichte der Christian-Albrechts-Universität Kiel
Im 15. Jahrhundert begannen norddeutsche Kaufleute ihre Handelsbeziehungen auf die nordatlantischen Inselgruppen Shetland, Färöer und Island auszuweiten. In den kommenden 200 Jahren wurden sie zu den wichtigsten Handelspartnern. Durch die engen Kontakte und den intensiven Austausch von Gütern und Gedanken prägten vor allem Bremer und Hamburger Händler Wirtschaft und Kultur dieser Inselgruppen. Ein interdisziplinäres Forscherteam aus Archäologie, Geschichtswissenschaft und Archäozoologie untersucht in diesem Projekt die vielen Facetten dieser Beziehungen. Ausgangspunkt ist dabei die sogenannte Bremer Kogge, ein Schiffswrack, das als Leitbild der Hansezeit gilt. Kernfragen des Projekts sind: Wie war der Handel auf den Inseln organisiert und reguliert? Wie waren die Kaufleute untereinander vernetzt? Welche Schiffstypen kamen zum Einsatz, und wie entwickelten sie sich? Welche Auswirkungen hatten die langen und engen Handelsbeziehungen auf beide Parteien?
 
Laufzeit: 1. Februar 2015 - 31. Januar 2018

für Neuigkeiten, Veröffentlichungen und Ankündigungen des Projekts folgen Sie unserem Blog Externer Link: Fish and Ships




Between the North Sea and the Norwegian Sea. Interdisciplinary studies of the Hanseatic League

German Maritime Museum

During the course of the 15th century merchants from northern Germany began to expand their trading links with the North Atlantic islands of Shetland, the Faroes and Iceland. In the following two hundred years they became the most important trading partners for the islanders. Through these commercial links and the extensive exchange of goods and thoughts merchants, predominantly of Bremen and Hamburg, influenced the economy and culture of these islands. In this project, an interdisciplinary research team drawn from the disciplines of archaeology, history and archaeozoology investigates the many facets of these connections. A starting point is the so-called cog of Bremen, a shipwreck which today for many serves as a symbol of the Hanse period. The main objectives include: how did trade on the North Atlantic islands operate, and how was it regulated? How were the merchants and sailors linked together? Which ship types were in operation and how did these develop? Which effect did the long and close trade relations have on both parties? 

Duration of project: 1. February 2015 – 31. January 2018

for news, proceedings and announcements of the project, follow our blog  Externer Link: Fish and Ships


Projektleitung / project leader: Dr. Natascha Mehler; E-Mail: mehler at dsm.museum


Projektmitarbeiter:

Dipl.-Prähistoriker Mike Belasus

Bart Holterman, M.A.

Dipl.-Biologe Hans Christian Küchelmann

Kontaktdaten

PD Dr. Natascha Mehler
Tel. 0176 72 12 81 41
Fax. 0471 482 07 40
mehler at dsm.museum