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Veranstaltungen

28. Februar 2018

Auf den Spuren der Meuterer der »Bounty«
Bild- und Filmvortrag von Wolfgang Pistol
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12. März 2018

Umweltschutz, Digitalisierung und verschärfter Wettbewerb -aktuelle Herausforderung für die deutsche Seeschifffahrt
Vortrag von Herr Kapitän Alfred Hartmann, Verband Deutscher Reeder
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18. März 2018

Fragen an die Herkunft - Provenienzforschung im Deutschen Schiffahrtsmuseum
Vortrag von Dr. Kathrin Kleibl
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PDF: Programmflyer 2017/2018 (2,4 MB)

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EMMA

Oder-Haffkahn

Oderhaffkahn EMMA
Bauort:         Pölitz bei Stettin
Baujahr: 1928/1929
Länge: 41,50 m
Breite: 5,10 m
Tiefgang leer: 0,46 m
Tiefgang beladen: 2,90 m
Antrieb: Segel oder Stoßer mit 120 PS
Segelfläche: 240,00  m2
Vermessung: 280 Tonnen Tragfähigkeit
Besatzung: 2 Mann

 

Der Eigner Paul Raddatz transportierte mit dem Oder-Haffkahn EMMA bis1992 Kies oder Getreide: entweder mit einer dreimastigen Sprietbetakelung an den Küsten der Ostsee oder – geschoben von einem »Stoßer« – auf den norddeutschen Kanälen.

Die Masten der viereckigen Sprietsegel (sie werden durch ein Rundholz diagonal vom Mast abgespreizt) wurden bei der Fahrt auf Flüssen und Kanälen umgeklappt. Dann übernahm ein so gen annter Stoßer den Antrieb, ein Beiboot mit Motor, das seitlich an Ruder und Heck befestigt wurde.

Das Deutsche Schiffahrtsmuseum konnte die EMMA dank einer Spende des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der damaligen Bremer Lagerhausgesellschaft (BLG), Dr. Rolf Fastenau, erwerben. Seit 1994 liegt sie im Museumshafen.

Lageplan

Interaktiver Lageplan

Interaktiver Lageplan
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