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Veranstaltungen

22. Februar 2018

NS-Provenienzforschung in Norddeutschland
In der Zeit des Nationalsozialismus wurden vom Regime Verfolgte systematisch beraubt und das Kulturgut verkauft – von Kunst über Wertsachen bis hin zu Alltagsgegenständen. In einem eintägigen Experten-Workshop gehen wir der Frage nach, unter welchen Umständen dies im norddeutschen Raum geschah. Wir möchten die Einrichtungen vernetzen und gemeinsam Wege der Aufklärung und Vermittlung entwickeln.
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28. Februar 2018

Auf den Spuren der Meuterer der »Bounty«
Bild- und Filmvortrag von Wolfgang Pistol
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12. März 2018

Umweltschutz, Digitalisierung und verschärfter Wettbewerb -aktuelle Herausforderung für die deutsche Seeschifffahrt
Vortrag von Herr Kapitän Alfred Hartmann, Verband Deutscher Reeder
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PDF: Programmflyer 2017/2018 (2,4 MB)

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Elektrischer Halbportalkran

Elektrischer Halbportalkran
Hersteller:         Bremerhavener Eisenwerk AG
Baujahr: 1925, als Drehkran
Umbau: 1951, bei Kampnagel, Hamburg
Tragkraft: 3 Tonnen
Ausladung: 6,00 – 17,00 m

 

 

Die Bremerhavener Eisenwerk AG, die diesen Kran 1925 als Drehkran baute, hatte ihre Fabrikhallen damals in der Nähe der Strandhalle hinter dem Weserdeich. 1951 baute die berühmte ehemalige Hamburger Kranbaufirma Kampnagel den Kran zum Dreh-Wippkran um. Er wurde in den stadtbremischen Kaiserhäfen von Bremerhaven eingesetzt.

Nachdem beim Umbau das Drehwerk erneuert und ein Spindeleinziehwerk eingebaut worden waren, war der Drehkreis des Krans den A ufgaben besser angepasst.  Außerdem konnten die Kranführer nach dem Einbau eines größeren Fensters in die Krankabine deutlich sicherer arbeiten.

Seit 1978 zählt der Kran, den die damalige Bremer Lagerhausgesellschaft (BLG) dem Deutschen Schiffahrtsmuseum spendete, zu den Wahrzeichen des Museumshafens.

Lageplan

Interaktiver Lageplan

Interaktiver Lageplan
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