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Veranstaltungen

22. Oktober 2017

Schätze aus unserer Sammlung
Frederic Theis: Zwischen Kogge und Galeone. Schiffbau vom Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit.
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26. Oktober 2017

Podiumsdiskussion zum »Meeresatlas«
Meer oder weniger? Ein Abend über die Bedeutung und Bedrohung der Weltmeere
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07. November 2017

Generalumbau der QUEEN ELIZABETH 2 vom Oktober 1986 bis April 1987 in 179 Tagen auf der Lloyd Werft in Bremerhaven
Filmvortrag der Schiffahrtsgeschichtlichen Gesellschaft Bremerhaven e. V. in Kooperation mit dem Stadtarchiv Bremerhaven, dem Deutschen Schiffahrtsmuseum (DSM), dem Heimatbund der »Männer vom Morgenstern«, dem Nautischen Verein zu Bremerhaven und dem VDI Unterweser Bezirksverein
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PDF: Programmflyer 2017/2018 (2,4 MB)

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Open Access

Open-Access-Policy des Deutschen Schiffahrtsmuseums – Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte

Hintergrund

Open Access steht für den unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu qualitäts-geprüfter wissenschaftlicher Information im Internet. Durch den Wegfall technischer, finanzieller und rechtlicher Barrieren trägt Open Access dazu bei, wissenschaftliche Innovationsprozesse zu beschleunigen und die Sichtbarkeit von Forschungsergebnissen zu verbessern. Dadurch werden wissenschaftlich Arbeitende in ihren Forschungs- und Publikationsprozessen unterstützt und der Nutzen öffentlich geförderter Forschung maximiert. Das Deutsche Schiffahrtsmuseum (DSM) als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft bekennt sich zu Open Access. Es folgt damit der »Berliner Erklärung
über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen«Externer Link: [1] und der »Open-Access-Policy
der Leibniz-Gemeinschaft«Externer Link: [2].

Empfehlungen und Verpflichtungen

Das Deutsche Schiffahrtsmuseum hält seine Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu an, ihre Forschungsergebnisse im Sinne des Open-Access-Prinzips zu veröffent-lichen. Dies geschieht im DSM möglichst unmittelbar durch Veröffentlichung in Open-Access-Publikationsmedien und – im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten – durch parallele oder schnellstmögliche nachträgliche Zugänglichmachung der Publikationen über Dokumentenserver (Repositorien). Bei unmittelbarer Open-Access-Publikation empfiehlt das Institut die Publikation unter einer freien Nutzungslizenz (derzeit z.B. Creative Commons AttributionExterner Link: [3]).

Für den Fall einer parallelen oder nachträglichen Open-Access-Veröffentlichung
werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DSM aufgefordert, bei Vertragsabschlüssen mit Verlagen diesen nicht die ausschließlichen Nutzungsrechte
an Publikationen einzuräumen, sondern sich – soweit möglich – ein eigenes Verwertungsrecht möglichst für die gedruckte Verlagsversion dauerhaft zu sichern
und dem DSM ein einfaches Nutzungsrecht für die Bereitstellung im Rahmen fachlicher Repositorien sowie auf der institutseigenen Webseite zu übertragen.

Das DSM empfiehlt seinen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, bei der Beantragung von Projekten auch Drittmittel für Open-Access-Veröffentlichungen einzuwerben.

Das DSM sieht Forschungsdaten ebenfalls als wertvolles Ergebnis seiner Forschung an. Für den Umgang mit Forschungsdaten am DSM und ihre Verfügbarmachung gilt eine separat zu erstellende Policy.

Umsetzung

Das DSM fördert Open Access, indem es:

  • Publikationen seiner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren freie Verfügbarmachung rechtlich zulässig ist, über seine Webseite sowie seinen Bibliothekskatalog bereitstellt;
  • Publikationen seiner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren freie Verfügbarmachung rechtlich zulässig ist, an das GESIS zur Open-Access-Bereitstellung im SSOAR zuliefert;
  • frei verfügbare Publikationen seiner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über das GESIS an LeibnizOpen verzeichnet;
  • seinen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Finanzierungsmöglichkeiten für Publikationsgebühren von Open-Access-Publikationsmedien bereitstellt, z.B. über einen Publikationsfonds;
  • seine Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Open Access informiert und berät sowie bei der Klärung rechtlicher Fragen im Zusammenhang mit der Open-Access-Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse unterstützt. Zu diesem Zweck richtet das DSM die Position eines Open-Access-Beauftragen, zuständig für strategische Belange, sowie einer Open-Access-Ansprechpartnerin, zuständig für das operative Geschäft, ein.

Open-Access-Beauftragter: Dr. Tobias Wulf

Open-Access-Ansprechpartnerin: Petra Schütz

Stand: 14.12.2016


Externer Link: [1]   Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities. https://openaccess.mpg.de/Berliner-Erklaerung

Externer Link: [2]   Open-Access-Policy der Leibniz-Gemeinschaft 2016-2020. http://www.leibniz-gemeinschaft.de/fileadmin/user_upload/downloads/Infrastruktur/Leibniz-Open-Access-Policy.pdf

Externer Link: [3]   http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/