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Die Washingtoner Konferenz, das Deutsche Reich und die Reichsmarine

Deutsche Marinepolitik 1921 bis 1935

Die Washingtoner Konferenz, das Deutsche Reich und die Reichsmarine
Peter Doepgen
Bremen: Verlag H.M. Hauschild
Deutsche Maritime Studien/German Maritime Studies, Band 2

1. Auflage 2005, 277 Seiten, 17 x 22 cm, Hardcover, gebunden, 640 g
ISSN 1860-9899ISBN 978-3-89757-313-2
32,00 EUR Kaufen
Restbestand des DSM (verlagsseitig vergriffen).
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Zum Inhalt

Dieses Buch stellt die Versuche der deutschen Marine dar, nach dem Ersten Weltkrieg innerhalb der strengen Bestimmungen des Versailler Vertrages weiterhin Seemachtsansprüche aufrechtzuerhalten und womöglich umzusetzen. Anhand von zahlreichen internen Denkschriften und der Analyse der tatsächlich durchgeführten Bauprogramme werden Anspruch und Wirklichkeit bei der Umsetzung der Bemühungen um Aufnahme in das Konzert der Seemächte miteinander verglichen.

Dieses Streben nach der »Revision von Versailles« wird im Rahmen einer eingehenden Darstellung und Untersuchung der Abkommen unter den damaligen Seemächten erstmals detailliert im internationalen Kontext betrachtet. In diesem Zusammenhang beantwortet die Arbeit die Frage, welchen Platz die deutsche Marine im internationalen Vergleich ohne die Begrenzungen des Versailler Vertrages hätte einnehmen wollen.


Über den/die Autor/In

Peter Doepgen, Jahrgang 1972, studierte Englisch und Geschichte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. 1997 Erstes Staatsexamen. 2001 Promotion. Arbeitet seit Ende 2001 in der Hessischen Staatskanzlei und lebt in Wiesbaden.