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‚Bremer Kogge‘ und ‚Darßer Kogge‘. Zwei Schiffswracks, die Geschichte schrieben.
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Bildgeschichten zur See...

Malerei von Peter Barthold Schnibbe

03. April – 07. Mai 2016

Bildgeschichten zur See...

Der Künstler Peter Barthold Schnibbe ist im Deutschen Schiffahrtsmuseum kein Unbekannter mehr. Seit seiner Schenkung des Triptychons »Riders on the Storm« an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger - und dessen Übergabe in die Ausstellung zur Seenotrettung im Februar 2014 - arbeitet der Künstler an der Predella des Gemäldezyklusses. Die Präsentation der Predella und eine Auswahl Schnibbes maritimer Motive zeigt das Deutsche Schiffahrtsmuseum unter dem Titel »Bildgeschichten zur See…« vom 3. April bis zum 7. Mai 2016.

Ein besonderes Highlight dieser Sonderausstellung ist die Kooperation mit der »Werkstatt 212« in der Alten Bürger, die am 7. April 2016 um 19.00 Uhr den zweiten Teil der gemeinsamen Ausstellung  »…Bildgeschichten in der Stadt« eröffnet.  Beide Präsentationen nehmen Bezug auf die Verbundenheit des Künstlers mit der Seestadt Bremerhaven.

Peter Barthold Schnibbe wurde 1951 in Bremerhaven geboren und wuchs als Sohn eines Kapitäns in einer Signalstelle am Deich auf. Seine Kindheit war maritim und aufgrund der Zusammenarbeit seines Vaters  mit den Amerikanern von jenen geprägt.  Elemente wie Weite, Freiheit und bildnerische Amerikanismen beeinflussen bis heute Schnibbes Malerei. Sowohl mütterlicher- als auch väterlicherseits  gibt es verwandtschaftliche Bezüge zu Malern und Dichtern wie Professor Hermann Schnee, Hermann Allmers und Wilhelm Otto Schnibbe, der mit Hans Arp in freundschaftlichem Austausch stand. Zudem ist er der Urenkel einer der Gründer der Nordwestdeutschen Zeitung/Nordsee-Zeitung Bremerhaven, des Tabak-Kaufmanns Wilhelm Schnibbe.

Viele seiner zumeist in Acryl gefertigten Gemälde lassen uns in die Seele des zum Motiv erhobenen blicken: Momente des Innehaltens, der Gelassenheit, der Melancholie, der Trauer wie auch der Ausgelassenheit und Freude…