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Veranstaltungen

24. Januar 2018

Die Reederei Hartmann und ihre schwimmende Pipeline
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18. Februar 2018

Macht und Pracht historischer Raumausstattungen: Arthur Fitgers monumentaler Gemälde-Zyklus
Vortrag von Eva-Maria Bongardt
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22. Februar 2018

NS-Provenienzforschung in Norddeutschland
In der Zeit des Nationalsozialismus wurden vom Regime Verfolgte systematisch beraubt und das Kulturgut verkauft – von Kunst über Wertsachen bis hin zu Alltagsgegenständen. In einem eintägigen Experten-Workshop gehen wir der Frage nach, unter welchen Umständen dies im norddeutschen Raum geschah. Wir möchten die Einrichtungen vernetzen und gemeinsam Wege der Aufklärung und Vermittlung entwickeln.
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Programmflyer 2017/2018

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Laterne vom Feuerschiff FEHMARNBELT

Laterne vom Feuerschiff FEHMARNBELT

Das Feuerschiff FEHMARNBELT wurde als Dreimastschoner mit Notbeseglung in den Jahren 1904 und 1905 bei der A G »Weser« in Bremen gebaut und war als Stammfeuerschiff für die Station Fehmarnbelt bestimmt. 1965 wurde es umbenannt in RESERVE KIEL und bis 1967 zeitweise auf der Position des neuen Leuchtturms Kiel eingesetzt, bevor es 1968 in Bremerhaven abgewrackt wurde.

Die Kennung und die Position von Feuerschiffen sind auf den Seekarten eingetragen. Ihre Kennung zeigen sie durch morseähnliches Aufleuchten des Leuchtfeuers an. So können vorbeifahrende Schiffe ihren Kurs kontrollieren.

Die Laterne des Feuerschiffes FEHMARNBELT stand auf einem 16 m hohen Mast und war daher in einem Umkreis von etwa 20 km zu sehen. Zunächst war sie mit Gasglühlicht ausgestattet, wurde aber 1928 auf elektrischen Betrieb umgestellt.

Als einziges erhaltenes Teil der FEHMARNBELT kam die Laterne mit dem Mastoberteil 1980/1981 in das Freigelände des Deutschen Schiffahrtsmuseums.

Lageplan

Interaktiver Lageplan

Interaktiver Lageplan
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