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Veranstaltungen

27. April 2017

Mit dem Kombischiff nach Rio und Fernost
Bildvortrag und Buchvorstellung mit Harald Focke und Frank Scherer
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28. April – 30. April 2017

29. Internationales Kartonmodellbau-Treffen
Arbeitskreis Geschichte des Kartonmodellbaus e. V.
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08. Mai – 14. Mai 2017

Meteor
Theaterinszenierung über die Geschichte der ersten deutschen Atlantikexpedition mit der Kompanie »Das letzte Kleinod« im Rahmen des Wissenschaftsjahr 2016*17 »Meere & Ozeane«
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GRÖNLAND

Nordische Jagt / Forschungsschiff

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Bauwerft:         Toleff Toleffsen, Skanevik (Norwegen)
Baujahr: 1867
Eigner: Deutsches Schiffahrtsmuseum, Bremerhaven
Länge: 29,30 m
Breite: 6,10 m
Tiefgang: 2,20 m
Segelfläche: ca. 300 m2
Maschine: Deutz BTM-1013, 200 PS (nachträglich motorisiert)
Vermessung: 48 BRT
Besatzung: 10 Mann
Gäste: bis zu 30 Personen

Das erste deutsche Polarforschungsschiff erreichte – unter der Leitung von Kapitän Carl Koldewey – am 15. September 1868 vor Grönland nordwestlich von Spitzbergen die nördlichste Breite (81° 45‘), die sich für ein Segelschiff nachweisen lässt. Viele der wissenschaftlichen Ergebnisse dieser Ersten Deutschen Nordpolarexpedition, die der Geograph August Petermann aus Gotha veranlasst hatte, haben bis heute Gültigkeit.

1871 wurde das Schiff nach Norwegen verkauft, diente dort rund hundert Jahre als Küstenfrachter, bevor es 1973 wieder in deutschen Besitz und in den Museumshafen des Deutschen Schiffahrtsmuseums nach Bremerhaven kam. Hier wurde sie nach den europäischen Richtlinien für die Konservierung und Restaurierung von aktiven Traditionsschiffen (Barcelona Charter) instand gesetzt und von hier aus wird sie

von einer ehrenamtlichen Crew in Fahrt gehalten – als schwimmende Botschafterin für das Museum und für Bremerhaven.

Hier geht's zur Website der Externer Link: GRÖNLAND

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