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30. Juli 2017

Kogge-Tag im DSM
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01. August – 02. August 2017

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International besetzter Workshop zur globalen Arbeitergeschichte des Schiffbaus
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18. August 2017

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Workshop der Deutschen Gesellschaft für Kulturgutschutz am 18. August im DSM
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PDF: Programmflyer Sommer 2017 (4,5 MB)

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Windjammer

Zur Faszination und Wirklichkeit der Segelschifffahrt

WindjammerDie so genannten Tiefwassersegler gehörten bis zum Ersten Weltkrieg in allen Häfen der Welt noch zum gewohnten Bild. Denn so lange konnten sich die großen Viermastbarken im Wettbewerb gegen die Dampfschiffe noch einigermaßen halten. Später transportierten sie nur noch ganz bestimmte Güter über die Meere, und 1949 umrundete die berühmte PAMIR als letzter Frachtsegler ohne Hilfsmotor Kap Hoorn. Später wurde sie zum Segelschulschiff umgebaut, von denen es auch heute noch einige gibt.

In der Vorstellung vieler Menschen sind Windjammer besonders geeignet, die Sehnsucht nach Ferne und nach Abenteuern, ja, den Traum von Freiheit zu erfüllen. Das hat sicher auch damit zu tun, dass Fahrten auf diesen Tiefwasserseglern große Herausforderungen waren. Sie verlangten nicht nur eine direkte und starke Auseinandersetzung mit den Kräften der Natur, sondern auch beträchtliche Erfahrung und sehr genaue Kenntnisse.

Auf der anderen Seite bot der Alltag auf den Segelschiffen nicht nur Anlass für romantische Vorstellungen: Bei eher dürftiger und vitaminarmer Ernährung war schwere und ermüdende Schichtarbeit zu leisten. Die Rangordnung war streng und harte Strafen sorgten für eiserne Disziplin.

Der rätselhafte Name Windjammer hat übrigens nichts mit Jammern zu tun. Er stammt aus dem Englischen: to jam the wind – den Wind pressen – heißt also eigentlich Windpresser.

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Interaktiver Lageplan

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