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Veranstaltungen

28. Februar 2018

Auf den Spuren der Meuterer der »Bounty«
Bild- und Filmvortrag von Wolfgang Pistol
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12. März 2018

Umweltschutz, Digitalisierung und verschärfter Wettbewerb -aktuelle Herausforderung für die deutsche Seeschifffahrt
Vortrag von Herr Kapitän Alfred Hartmann, Verband Deutscher Reeder
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18. März 2018

Fragen an die Herkunft - Provenienzforschung im Deutschen Schiffahrtsmuseum
Vortrag von Dr. Kathrin Kleibl
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PDF: Programmflyer 2017/2018 (2,4 MB)

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Aufbruch ins Ungewisse

03. Februar – 18. Februar 2018

Aufbruch ins Ungewisse

Eine Kooperation des Deutschen Schiffahrtsmuseums – Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte und der Universität Bremen.

 

»Aufbruch ins Ungewisse« ist ein Slogan, der sowohl die ästhetische Feldforschung als auch Aspekte der Schifffahrt betrifft. In der Antike und im Mittelalter war das Meer noch ein von Mythen umrankter Ort. Gerade »Entdeckungsreisen« galten als Fahrten ins Ungewisse. Aber auch heute noch, in einer Zeit, in der Meer und Land geografisch erkundet sind, ist das Ungewisse noch immer ein Faktor: Angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation betreten viele Menschen ein Boot in der Hoffnung auf ein besseres Leben und wagen die gefährliche Fahrt ins Ungewisse.

 

»Aufbruch ins Ungewisse« zeichnete ebenfalls die ästhetische Forschungsarbeit von Studierenden des Studiengangs Kunst–Medien–Ästhetische Bildung der Universität Bremen aus. Ausgehend von Exponaten des Deutschen Schiffahrtsmuseums und auf Basis davon abgeleiteter Forschungsfragen haben sie künstlerisch-ästhetische Werke entwickelt, die sie nun in einer Ausstellung zeigen. Die ästhetischen Forschungen decken thematisch einen großen Bereich ab, der sich von Objekten der Schifffahrt – zum Beispiel der Bremer Kogge und Gallionsfiguren – zu inhaltlich weiter gefassten Themen wie Piraterie, Meeresmythologie, Heimat und Aufbruch erstreckt. Dabei wurde sowohl mit traditionellen künstlerischen Handlungsweisen als auch mit Einbezug von medialen und installativen Formen gearbeitet. Zudem wurden von den Studierenden individuell gestaltete Ästhetische Arbeitsbücher geführt, die als Dokumentations- und Reflexionsmedium fungierten und den Weg der Forschung spiegeln. Die ausgestellten ästhetischen Werke geben einen Einblick in die vielfältigen Projekte, die zum Thema Schifffahrt und Meer entstanden sind.