Hansekogge von 1380Deutsches Schiffahrtsmuseum

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Hans Petersen
Tod im eisigen Meer
Der tragisch-dramatische Untergang des Fischereimotorschiffes MÜNCHEN, bei dem 27 Seeleute am 25. Juni 1963 vor Westgrönland ihre Leben verloren
Für den Arbeitskreis Geschichte der deutschen Hochseefischerei in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Schiffahrtsmuseum, Bremerhaven, herausgegeben von Ingo Heidbrink
Hauschild Verlag, Bremen
2008, 80 Seiten, 28 Abbildungen, Hardcover, gebunden
EUR 13,50   ISBN 978-3-89757-395-6

Zum Inhalt:
Die deutsche Hochseefischerei im Nordatlantik und unter fernen Küsten ist nahezu Vergangenheit. Nur noch die Besatzungen weniger Trawler arbeiten unter den schwierigen und risikoreichen Bedingungen der Fischerei im Nordatlantik. Geblieben sind aber die Erinnerungen derer, die dabei gewesen sind: Erinnerungen an Tage guter Fischerei, aber auch an Tage voller höchster Dramatik und Tragik.
Der 25. Juni 1963 war ein solch tragischer Tag. Der Trawler MÜNCHEN sank bei Grönland, und nur wenige Besatzungsmitglieder überlebten diese größte Katastrophe der bundesdeutschen Hochseefischerei.

Der Autor:
Hans Petersen, Jahrgang 1927, arbeitete nach dem Volontariat ab 1948 als Redakteur für eine Bremer und eine Bremerhavener Zeitung, bevor er im Oktober 1973 die Geschäftsführung der Stadthalle Bremerhaven übernahm. Nach dem Eintritt in den Ruhestand leitete er seit Anfang 1990 noch fast zwölf Jahre lang die Pressearbeit für das Deutsche Schiffahrtsmuseum (DSM) in Bremerhaven. Für das DSM verfasste er bislang die Bände „Im Würgegriff des Schwarzen Frostes“ (2000), „Im Fadenkreuz der Küstenwachen“ (2003) und „Liebe theure Sara und Kinder“ (2005), die im Hauschild-Verlag in Bremen erschienen sind.



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