Hansekogge von 1380Deutsches Schiffahrtsmuseum

Publikationsverzeichnis

Gesamtprogramm


Dirk J. Peters (Hrsg.)
Der Norddeutsche Lloyd
Von Bremen in die Welt – »Global Player« der Schifffahrtsgeschichte
Hauschild Verlag, Bremen
2007, 152 Seiten, mit 132 farbigen Abbildungen, Großformat (21 x 27 cm), Hardcover mit farbigem Schutzumschlag
EUR 24,50   ISBN 978-3-89757-360-4

Zum Inhalt:
Das Buch erscheint als Begleitpublikation zu zwei Sonderausstellungen, die das Focke-Museum in Bremen und das Deutsche Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven im Jahr 2007 anlässlich der 150. Wiederkehr der Gründung des Norddeutschen Lloyd präsentieren.
Das Deutsche Schiffahrtsmuseum gibt mit diesem Buch die neuesten Forschungsergebnisse zur Geschichte der weltbekannten Reederei heraus. Zahlreiche Bildquellen, darunter zum Teil bislang unveröffentlichte Fotografien, Gemälde und Plakate, wurden von den Autoren für dieses Buch ausgewertet und illustrieren zugleich die wechselvolle Entwicklung eines »Global Players« der Schifffahrtsgeschichte.
Das Buch richtet sich an ein breites Publikum. Adolf E. Hofmeister vom Staatsarchiv Bremen schildert die spannende Vorgeschichte und die Gründung des Lloyd 1857. Der Bremer Schifffahrtshistoriker Christian Ostersehlte beschreibt die Epochen von 1857 bis 1918 (»Aufstieg zur Größe«) und von 1918 bis 1945 (»Zwischen den Zeiten«). Der Leiter des Archivs des Deutschen Schiffahrtsmuseums Klaus-Peter Kiedel stellt Plakate des Norddeutschen Lloyd aus dem Museumsarchiv vor. Der Historiker und Autor Harald Focke erzählt die wechselvolle Nachkriegsgeschichte der größten bremischen Reederei von 1945 bis 1970 (»Wieder auf allen Meeren«). Der Chronist der deutschen Passagierschifffahrt Arnold Kludas lässt die wohl berühmtesten Schiffe des Norddeutschen Lloyd Revue passieren (»Symbole von Weltgeltung: Die Lloyd-Schnelldampfer«) und gibt eine Einschätzung der Entwicklung des Lloyd nach der Fusion 1970 (»Was blieb vom Norddeutschen Lloyd?«). Rolf Kirsch vom Landesamt für Denkmalpflege, Bremen, untersucht die Geschichte des Baus der ehemaligen Gepäckabteilung und des Auswandererbahnhofs, der als einziges Lloyd-Gebäude in Bremen erhalten ist. Dirk J. Peters vom Deutschen Schiffahrtsmuseum geht auf die einstigen und heutigen Bauten des Norddeutschen Lloyd in Bremerhaven ein und beschreibt die Bedeutung der transatlantischen Katapultflüge zwischen den beiden Weltkriegen für die deutsche Schifffahrts- und Luftfahrtgeschichte (»Der Lloyd geht in die Luft«).



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